The Boys are back in Town
Oben sehen Sie einen unspektakulären Ausschnitt aus einem Werbeplakate. Stellen Sie sich nun vor, Sie sind selber Werbetreibender, haben zwei zentrale Punkte: Die Sportart (Rugby) und die Stadt (Paris). Wie würden Sie das Umsetzen?
Die eigentlich naheliegende, dennoch sensationell lustige und kreative Umsetzung nach dem Klick:
Alleine die Umsetzung gefällt mir schon ungemein, dazu kommt noch das Spiel mit den Gegensetzen. Ich denke mal, ohne jemandem zu nahe zu treten, Rugby und Homosexualität dürften in der öffentlichen Wahrnehmung noch weiter auseinanderliegen, als dies im Fußball der Fall ist. Sollten hier also auch als Nebeneffekt einige Mauern fallen, umso besser.
Übrigens, wer jetzt schreit, dass wäre an der Zielgruppe vorbei, der Mag augenscheinlich recht haben. Aber die Fans des Rugbysports kommen doch so und so, hier geht’s um positive Aufmerksamkeit.
Bin gespannt ob der 1. FC Köln diese Idee vor lauter inspiriertheit in sein Vermarktungskonzept aufnimmt.
[via]















Und der Schiedsrichter, werter Herr Nilsn? Wen will der gerade abpfeifen? Ich kann nichts Regelwidriges erkennen, überhaupt nichts!
Herzlich grüßt
Ihre FrauvonWelt
FrauvonWelt
21 Juli, 2008 um 14:17
Liebe Frauvonwelt,
vielleicht weil keiner der Beteiligten die Pille nimmt, anderseit muss ja auch nicht.
nilsn
21 Juli, 2008 um 15:44
Also, werter Herr nilsn, bei dem Treiben würde ich sagen, die haben alle irgendwelche Pillen genommen.
FrauvonWelt
22 Juli, 2008 um 20:07
der schiedsrichter pfeift einfach einem geilen arsch hinterher! warum auch nicht – tolles sujet!
R.
29 Juli, 2008 um 23:07