Cuil mit unglücklichem Start
Cuil soll „cool“ ausgesprochen werden, und es wahrscheinlich auch sein. Ist es aber noch lange nicht. Die Treffer sind momentan alles andere als befriedigend, was auch an dieser Stelle zu dem Spiel „Dinge, die Cuil nicht findet“ führte.
Aber wie auch immer, braucht wahrscheinlich alles noch ein wenig Zeit. Das Interface macht nicht den schlechtesten Eindruck. So gibt es eine Hilfe beim Eintippen des Suchwortes (siehe Bild). Lässt sich auch mit den Tasten Navigieren, was immer recht komfortabel ist.
Layout passt übrigens auch. Dazu gibt es noch einen leicht semantischen Ansatz. Hier ein Beispiel zum Thema „Auto“.
Die Trefferanzeige ist gewöhnungsbedürftig, enthält aber Bilder und augenscheinlich mehr Text als google.
Cuil zeigt stolz, dass sie 121,617,892,992 Seiten durchsucht (google ist gerade bei 1,000,000,000,000 angekommen). Aber was nützt das alles ohne die richtigen Treffer. Es bleibt also spannend ob der Hype (der nicht wirklich positiv ist), noch umschwenkt. Man wird sehen.
Mehr Infos bei heise, golem, Netzeitung











Immerhin ist der Hintergrund schwarz und das Weltklima somit gerettet.
SETI-Blogger
30 Juli, 2008 um 08:15
Das sollte auch nicht unterschlagen werden. Neuer Claim: Hier suchen Sie Klimabewußt, finden dafür aber auch nichts.
nilsn
1 August, 2008 um 08:42