René Marik und das Internet
Auch im non-commercial Sektor gibt es durchaus interessante Beispiele für virale Effekte. Zum Beispiel René Marik, der Erfinder des Maulwurfs mit Sprachfehler. Als erstes möchte ich auf einen Artikel von Johnny verweisen, der sich in diesem Zusammenhang mit dem Fernsehen und dem Internet beschäftigt. Sollte man gelesen haben.
Aber wieder zurück zur Viralität. Ein Fan hatte einen Mitschnitt bei Youtube veröffentlicht, was eigentlich illegal ist. Marik wird es ihm aber nachsehen, schließlich war dieses der Grund, das er sich nun einer gewinnbringenderen Öffentlichkeit präsentieren kann. Natürlich ist dieses ein Einzelbeispiel, aber es zeigt, was der richtige Inhalt mit einem Video machen kann. Sein Videos wurden grob zwischen 700.000 und 1.500.000 mal angeschaut. Was nicht von der Hand zu weisen ist, es sind die perfekten Videos für ein solches Medium. Sie sind nicht länger als zwei oder drei Minuten, sind (meiner Meinung nach) sehr lustig, und es steckte kein offenkundiges kommerzielles Interesse dahinter. Ich finde es immer schön, wenn Menschen mit ihrer Kunst auf solche, sagen wir ruhig, charmante Art an die Oberfläche gespült werden. Verdient ist es allemal!
„Der Maulwurf auf dem Mond“ nach dem Klick:











