BMW nutzt Social Media
Screenshot: Video auf youtube.com
Der deutsche Automobilkonzern geht für den Concept X1 neue Wege. So hat man eine Web-TV Seite, und nutzt darüber hinaus natürlich noch Youtube als Videoportal. Doch damit noch nicht genug. Auch auf Twitter, Flickr und Facebook kann man sich als Fan „outen“, oder einfach nur Neuigkeiten rund um die Kampagne erfahren. Diese kommt auch mit Skateboard, Graffiti und so weiter sehr jung und urban daher, also passend im Bezug auf die genutzten Medien.
Screenshot: BMW (Link)
In der Facebook Gruppe zeigt schon ein wenig leben, was sich bei Twitter aber noch deutlich in Grenzen hält. Allerdings lässt sich die Tweetfrequenz sicherlich noch deutlich steigern. Die Views bei Youtube sind dagegen auch schon sehr ordentlich. Sie zieht auch Markus von Knallgrau eine zurecht positive Zwischenbilanz.
Screenshot: Facebook (Link)
Mir gefällt die Aktion sehr gut, und zeigt das auch die großen Schiffe durchaus im Social Media Bereich erfolgreich Kampagnen fahren können. Hier noch zum Abschluss das Video. [via]
BMW Concept X1: Trailer
Link: youtube.com















[...] habe mich in den letzten Tagen ein wenig gewundert, warum mein BMW nutzt Social Media Artikel so viel Besucher hatte. Nun habe ich die Antwort gefunden. Laut einer Studie von Ethority [...]
Links liegen gelassen (#7) « Nummer 15
6 November, 2008 um 13:23
[...] BMW nutzt Social Media [...]
Interessante Weblinks der Woche (weekly) | Uhl & Friends – The Media and Marketing Company
9 November, 2008 um 02:31
BMW beweist mit dieser Aktion meiner Meinung nach wieder einmal, dass sie durchaus in der Lage sind sich an moderne Zeiten mit modernen Mitteln heranzuwagen. Wer heute noch auf diese möglichen Hilfsmittel verzichtet, der verbaut sich nachweislich die Chancen und sieht im Gegensatz zur Konkurrenz einfach unflexibel und eingerostet aus. Deswegen finde ich, dass BMW es durchaus richtig macht und sich einer modernen, schnellebigen Zeit anpasst. In Zeiten von Wirtschaftskrise und Co. sollten ja alle Mittel recht sein um den Stand der Firma und die vielen Arbeitsplätze zu sichern.
Sascha
8 Juli, 2009 um 15:17