Nummer 15

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Archiv für die Kategorie ‘Mediales

Hinkt der Vergleich?

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Wer beim ProSieben Sonntagsmovie in der Werbepause aufs Klo geht, klaut auch Handtaschen von Rentnerinnen und verprügelt Kinder.

Warum? Darum!*

via Robert;

[Update:] Meinung und Diskussion gibt es auch beim werbeblogger

Written by nilsn

14 Mai, 2008 at 13:15

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what’s hot, what’s not

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Die dritte Version der Web Trend Map ist raus. Ich finde es – wie auch schon die beiden Vorgänger – sehr fein. Bei Interesse einfach diesem Link folgen.

via Robert;

Written by nilsn

13 Mai, 2008 at 14:04

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Independent

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Ist jetzt schon ein paar Tage her, das Frédéric darauf hingewiesen hat. Deswegen finde ich die Idee, die hinter Tubuk steckt aber nicht weniger gut. Tubuk ist ein Online Shop für Independentverlage, und möchte Büchern einen Markt bieten, die es sonst nicht in die Buchläden schaffen. Das Portal wirkt übersichtlich und hat die üblichen Web 2.0 Applikationen. Typische UGC halt, Bücher empfehlen, kommentieren oder rezensieren. Dazu gibt es auch noch Auszüge aus den Büchern um nicht die Katze im Sack zu kaufen, auch als Tester kann man sich melden. Schöne Idee von einem jungen Team, viel Erfolg!

via Spreeblick;

Written by nilsn

13 Mai, 2008 at 09:25

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Montagskino

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Sky du Mont? Tom Cruise? Egal, jetzt geht der Rechner aus und es folgt einer der besten Filme überhaubt.

22:00 Uhr ZDF: Eyes Wide Shut von Stanley Kubrick

“Wenn wat is, ich bin aufm Handy zu erreichen!”

Written by nilsn

12 Mai, 2008 at 20:52

Veröffentlicht in Mediales, Populäres

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attention, please!

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Im Moment schreibe ich ja eher nicht mehr so viel, was einerseits am Zeitmangel liegt, was aber auch wieder ein Schwachsinnsargument ist. Ich müsste mich halt mal wieder richtig ransetzen, aber im Moment verbringe ich die Zeit lieber mit dem Lesen als mit dem Schreiben, entspannt im Moment einfach mehr.
Ein weiterer Punkt ist, dass mein Internetzugang nicht so sauber läuft, da fühlt man sich teilweise wie ein Franzose dem man das Baguette weggenommen hat. Aber lange Rede kurzer Sinn, wird halt wieder ein wenig verlinkt.

Bei ConnectedMarketing gibt es eine sehr schöne Zusammenfassung der “Studie zu Werbung und viralem Marketing in Social Communities” von der Tomorrow Focus AG. Teilweise ist es mit meinen Empfindungen deckungsgleich. Das bei StudiVZ und Co. „gechattet“ wird ist mir aus eigener Erfahrung bekannt, auch wenn es nicht sonderlich Komfortabel ist, viele Kontakte haben halt keine alternative. So geht dann Nachricht um Nachricht hin und her.
Flash-Layer nerven mich auch, Banner sind mir eher egal. Hier also auch Deckungsgleichheit. Wo wir gerade bei Bannern sind, mir passiert es in letzter Zeit sehr oft, dass ich Damenbademoden und -unterwäsche von Tchibo offeriert bekomme. What’s up with personalized advertising? Ich meine, ich freu mich ja über die Bilder, aber die Frauen kann man ja nicht erwerben, oder?
Den Rest gibt’s in der Studie, oder halt bei ConnectedMarketing.

Wer sich ne Hand voll Dollar verdienen möchte (genauer 5000 €), sollte sich mal bei AGENDAPOP umschauen. Auf diesen Blog bin ich über ein Pingback aufmerksam geworden, was ich nicht bereue. Wer thematisches Interesse mitbringt, sollte diesen umgehend seinem Reader vorwerfen.

„73 Prozent der Internet-User lesen Blogs – für 48 Prozent gehören sie sogar zum regelmäßigen, wöchentlichen Medienkonsum.“ Bewegungsmelder/ JvM;

Hättet Ihr auch nicht gedacht? Gesehen beim Bewegungsmelder, aus einer Studie von Universal McCann (Studie hier). In Deutschland sieht es wohl noch ein wenig anders aus, trotzdem kommen die Zahlen für mich recht unerwartet.

So, habe ich mir wieder ein paar Zeilen zusammen geklöppelt.

Written by nilsn

6 Mai, 2008 at 10:44

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What the fuck?

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Kommt es mir nur so vor, oder taucht der Name “Hitler” in letzter Zeit immer häufiger auf. Gerade habe ich bei der Netzeitung gesehen das Amazon T-Shirts verkauft hat, die Aufschriften wie “I love Hitler” oder “Jew Gone Wild” hatten. Zugegeben, mein Humor ist teilweise schon relativ Derbe, aber hat sowas mit Humor noch was tun? Ist es in irgendeiner weise lustig mit ner Nazi Uniform zu ner Party zu gehen wie Prinz Harry, ist es lustig einen Hitlergruß zu machen wie DJ Tomekk? Nein, ist es nicht. Und mir ist es auch egal aus welchen Unbedarftheiten man so was macht.

Den Film “Mein Führer” mit Helge Schneider fand ich dagegen nicht weiter bedenklich. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich aber noch, dass ein lockerer Umgang keine negativen Folgen hat. Jetzt bin ich mir da aber nicht mehr so sicher. Irgenwie scheinen die Grenzen aufzuweichen.

Bei off-the-record wird zu Recht die Frage gestellt:

Was geht eigentlich in den Köpfen der Kreativen vor? Manchmal gar nichts? Oder sind sie schlicht zu jung, zu unbedarft – Gnade der späten Geburt?

Jede plumpe Art mit Skandalen Aufmerksamkeit zu generieren sollte von Kunden bestraft werden. Das gilt im Übrigen auch für irgendwelche Pseudo-Rapper aus der Hauptstadt die ihre Texte bewusst an der rechten Grenze ansiedeln. Mir fehlen bei solchen Sachen zwar nicht die Worte, aber jegliches Verständnis.

Written by nilsn

25 April, 2008 at 15:10

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Süddeutsche – Die Scheiße in der Hand

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Der Tag fing gut an für mich. Ich hatte den Wecker in meinen Traum eingebaut, was mir 40 Minuten Schlaf mehr brachte, den Morgen aber auch etwas hektischer gestaltete. Doch um mich für die Fahrt noch mit ner Zeitung nem Kaffee auszustatten sollte es noch reichen. Dass ich damit nicht ganz richtig lag, merkte ich als die U-Bahn mir arrogant die Rücklichter zeigte. So hatte ich wenigstens noch Zeit für ne Zigarette, dachte ich und ging wieder nach oben. Ich lehnte mich mit einer Lässigkeit, die sonst nur der Marlboro Cowboy zu besten Zeiten inne hat, an eine Mauer, die Zeitung legte ich auf die selbige. Beschissen, sowohl die Idee als auch das Printerzeugnis. Ich hatte das Exemplar direkt in die Ausscheidung einer Taube gelegt. Beschissene Zeitung dachte ich, als ich den Kot von meinen Fingern wischte. Selbstredend hatte ich reingefasst. Ein guter Start in den Tag, meine Laune stieg stetig.

Doch kommen wir nun zum Inhalt der (beschissenen) Süddeutschen, der für andere wahrscheinlich interessanter ist als meine morgigen Erlebnisse. Hier der Artikel über MSN und die eventuelle feindliche Übernahme von Yahoo. Dann gibt es noch diese Geschichte über die Chancen(losigkeit) im Web und speziell in einer Social Community Geld mit Werbung zu verdienen. Hier geht es noch einmal speziell um Werbung in Suchmaschinen.
Wer noch Lust auf vergangenes hat, kann sich hier noch mit der gescheiterten – im Voerfeld aber gelobten – AOL/ Time Warner Fusion beschäftigen.
Wer sich auf noch nicht viel mit google beschäftigt hat, findet in diesem Artikel einen recht guten Einstieg, mir persönlich hat er eher keine Neuigkeiten gebracht.
Der letzte ist eigentlich noch der interessanteste. Hier geht es um die Zukunft der Suchmaschinen und Stichwörter wie semantisches Web.
Das wird noch ne unglaublich spannende Geschichte. Andreas hatte hier mal bei Spreeblick was dazu geschrieben, und auch auf die Studie „Wie arbeiten die Suchmaschinen von morgen?“ hingewiesen, was ich hiermit auch tue.

Wie hält man in Zukunft die die Relevanz hoch, wie verringert man die Quantität der Treffer ohne Daten, Information und Wissen zu verschweigen/ ignorieren? Und vor allem, wer entscheidet darüber?
Wann führen die großen Suchmaschinen Browsing-Funktionen ein? Wann kann man – analog zu thematischen Suchmaschinen [z.B. marketing.de] – auch bei den großen einschränken?

Ich glaube die nächsten ein bis zwei Jahre sind die entscheidenden, wer in die richtigen Dinge investiert. Wer den Online-Werbemarkt kontrolliert, der wird auch die User bei sich vereinen können, einfach weil der User kostenlose gute Angebote haben möchte. Inseln wie Xing funktionieren m.E. nur, weil Sie eng mit beruflichen, und somit ebenfalls eher monetären Interessen verknüpft sind.

Und so führt also die morgendliche Scheiße zu solch einem Beitrag. Schon toll dieses Internet!

Written by nilsn

25 April, 2008 at 11:14

Fremdschämen

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Das die Idiotensendung „The Simple Life“ nun auch auf den deutschen Markt kommt, das fand ich jetzt nicht sonderlich überraschend. Die Besetzung aber ebenso wenig. Gülcan – ich kann so schnell sprechen, weil ich nicht denke – Kamps und Collien – ich kann vielleicht denken, vermeide es aber – Fernandes übernehmen die Posten von Paris – ? – Hilton und Nicole – mein Vater ist bestimmt stolz auf mich – Richie. Besser hätte man es wohl nicht treffen können.

Ich kenne den Sendeplatz noch nicht, weiß aber jetzt schon, dass ich da keine Zeit habe. Arbeiten, Familie oder so. Mir fällt schon was ein…

Written by nilsn

24 April, 2008 at 15:00

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Something about advertising II

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Unglaubliches habe ich bei Spreeblick gelesen. Facebook macht Werbung mit den realen Namen seiner (im Netz populären) Nutzer. Johnny hat seine Konsequenzen daraus gezogen, und die Community verlassen. Ob das jetzt rechtlich einwandfrei ist, kann ich nicht beurteilen. Johnny glaubt ja (wegen der AGB), in den Kommentaren ist aber auch eine andere Meinung vertreten.
What ever, ich finde das ganze ziemlich daneben. Letztlich ist es immer noch ein geschützter Kreis, auch wenn die Barrieren nicht hoch sind anonymer Teil dessen zu werden. Aber mit Nutzernamen nach außen zu werben, dass wäre ja ungefähr so, wie wenn Lufthansa damit wirbt welche Prominenten bei Ihnen gerade geflogen sind.
Für ein ganz großen Skandal scheint es nicht zu reichen. Zumindest die Werbeblogger und Off the record bleiben vorerst ruhig. Das ging bei StudiVZ schon schneller. Vielleicht kommt ja noch was…

Ich habe ja an dieser Stelle über den neuen Spot von Sony „Foam City“ geschrieben. Einer meiner wenigen Kommentatoren fragte: Wer macht das wieder weg? Dieser Kommentar veranlasste eine Dame von der betreuenden Agentur, mir eine Mail mit Information zu schicken. Hier ein Auszug:

Ich habe auf Deinem Foam City Eintrag bemerkt, dass sich einer Deiner Leser über den Umwelt-Einfluss des Schaums geäussert hat und habe mir gedacht, Dir die Details zu senden, falls Du Deine Leser gerne zu diesem Thema informieren möchtest.

Dann schreibt Sie halt noch, dass es umweltfreundlich und abbaubar war. Ich finde das eigentlich gar nicht schlecht. So ne Mail stört ja nicht weiter, und sollte eine Diskussion entstehen, ist man halt relativ unaufdringlich informiert. Passt schon.
Ich würde ja gerne mal wissen, was die Reaktion auf den ersten Spot von Sony war. Wahrscheinlich haben sich hunderte beschwert, weil die ganzen Bälle im Vorgarten lagen.

[Update] Bei connectedmarketing gibt’s noch mehr, sowie beim PR Blogger und bei Ibo;

[Update 2] Johnny fordert jetzt Schadensersatz, zu Recht wie ich finde. Viel Erfolg!

Written by nilsn

22 April, 2008 at 11:32

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Kompakter Durchschnitt

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Als ich heute auf dem Weg in die Agentur war, bekam ich noch von einer hübschen jungen Dame eine „Welt Kompakt“ in die Hand gedrückt. Umsonst ist ja immer gut, dachte ich.
In der U-Bahn habe ich mich dann an die Lektüre dieses Formats gemacht. Wo wir gerade beim Format sind, das ist noch das Beste am diesem Printerzeugnis. Ähnlich wie die Frankfurter Rundschau erscheint sie im praktischen halbnordischen Format, was gerade in der Bahn zu einem erhöhten lesevergnügen führt bzw. führen würde, wenn die Artikel besser wären.

Sie wird durchgehend vierfarbig gedruckt, legt besonderen Wert auf Aktualität und richtet sich mit kurzen Texten an jüngere Leser. Stellenweise wirbt der Slogan “Die erste Zeitung to go”. Wikipedia;

So steht es in der Wikipedia, und bestätigt auch meinen Eindruck. Auf der Titelseite findet sich auch gleich die Hammergeschichte. „EU Abgeordnete stellen zu viele Fragen?“ Das kann man ja auch machen, aber auf der Titelseite? Und dann noch die ganzen Fragen auflisten weil alles so furchtbar witzig ist?

Wie auch immer, der Rest der Zeitung ist ebenfalls eher Fastfood Journalismus. Und dass der Redaktionsschluss um Null Uhr liegt, hebt die Welt zwar hervor, nach vorne bringt es die Zeitung aber auch nicht, für den Sport ist es aber wohl ganz gut. Ich bleibe da lieber bei meinen altbewährten Zeitungen.
Das hier aber kein falscher Eindruck entsteht, besser als die Bild ist sie schon, und wer für 70 Cent eine kurzweilige Informationsquelle braucht, who cares? Wenn ich die Welt noch mal in die Hand nehme, dann nur für umsonst.

Written by nilsn

22 April, 2008 at 09:04

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What the fuck?

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Da lese ich nichts ahnend diesen kurzen Hinweis von Johnny, der übrigens auf dieses Sensationsinterview mit dem – völlig zu unrecht in den Kommentaren diffamierten – Chef von DDB Berlin Amir Kassaei und Karl Lagerfeld verweist.

Ich schau mir das Video an und denke mir „Geile Qualität, was ist das für nen Host?“. Und was muss ich feststellen: Das ist eines der interessantesten Projekte die ich seit was weiß ich wie lange gesehen habe.

Entertainment, Baby. Schau Dir unsere vier Channels an, randvoll gefüllt mit Konzerten, Interviews, Serien, Reportagen, Nachrichten, Informationen, Bits & Pieces… Hobnox-Style. Musik, Film, Urban Culture… WebTV wie es sein sollte.

So schreibt hobnox.com über sich. Auf jeden Fall ist es ein Projekt von Künstlern für Künstler, mit dem Ziel sich besser vermarkten zu können. Einziges Problem, dass wird mir wahrscheinlich ein vielfaches meiner kostbaren Zeit rauben. Kann ich mit leben…

Was ich mich allerdings Frage: Wieso erfahre ich davon mal wieder als letzter so spät? Nach meiner kurzen Recherche haben kaum hoch frequentierte Blogs was gebracht. Warum?

Mehr Infos gibt es bei internetszene.com;

Bei der Netzeitung;

Beim 01blog der Cebit;

Written by nilsn

16 April, 2008 at 16:46

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Schaumparty

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Der vierte Spot von Sony ist raus. Nach dem es mit dem “Balls” Spot sensationell anfing, setzte man m.E. noch einen drauf, “Paint” ist mein absoluter Liebling aus der Reihe. Der dritte “Playdoh” wäre ohne die Vorgänger eigentlich nichts Besonderes. Da fehlt mir irgendwie was. Jetzt also der vierte “Foam City”, und der funzt wieder. Da kommt nun wieder Atmosphäre rüber, und manche Einstellungen sind wunderschön. I mog’s!

via Bewegunsmelder/JvM;

Written by nilsn

15 April, 2008 at 09:03

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Läuft!

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Es gibt derzeit zwei Debatten/ Themen mit denen ich mich beschäftige, anderseits aber auch nicht. Einmal geht es um Angela Merkel, einmal um Mattias Schweighöfer. Die eine hatte Ihre Brüste ausgepackt, zumindest den oberen Bereich – Der Fachmann und Kenner pflegt hier von einem Dekolleté zu sprechen. Der andere sagte ebenfalls nichts, er machte aber ein recht eindeutiges Zeichen, was in der Interpretation zu Uneinigkeit führt [1][2]. Und warum mich beides weder schockiert noch über den maßen interessiert?

Zum Fall „Merkel“: Mir ist es relativ egal, wie sich Politiker anziehen. Merkel hat jedes Recht sich so zu kleiden, wie Sie möchte. Die Medien haben jedes Recht, diesen öffentlichen Auftritt zu kommentieren und zu beurteilen wie Sie möchten. Dass manche das Thema boulevardesk und sexistisch angehen, gefällt mir nicht. Trotzdem möchte man rufen: Was zum Teufel überrascht euch so an der Berichterstattung?

Zum Fall „Schweighöfer“: Ich habe nie verstanden warum man die Gilde der Schauspieler immer für so Intellektuell hält. Ich gestehe natürlich ein, dass die Dichte wohl höher ist, da auch eine intensivere Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen oder politischen Themen erfolgt. Doch ich halte es für einen Fehler allen blind das Talkshowgelaber abzukaufen, auch hier gibt’s die Blinden unter den Zyklopen. Und der ein oder andere sagt oder macht vielleicht auch mal Sachen die in der Nachbetrachtung nicht sonderlich gut ankommen. Ich finde seine Aktion nicht sonderlich gelungen – auch nicht dieses Interview – aber so schlimm ist das Ganze dann auch irgendwie nicht.

Frédéric Valin sagte dazu Si tacuisses, vielleicht gilt das ja auch für mich…

Written by nilsn

14 April, 2008 at 17:21

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Gruppenzwang

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Im Normalfall raucht man ja auch eine, wenn sich der Nachbar eine anzündet. Mir geht das jedenfalls so. Was aber, wenn man alleine ist? So richtig alleine raucht man dann auch nicht. Many Same versucht dieses zu visualisieren, mit Erfolg.

via I am Jeriko;

Written by nilsn

13 April, 2008 at 20:37

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Something about advertising

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Beim werbeblogger gibt’s ne lustige kleine Geschichte vom Point of Sale, oder wie der Volksmund sagt ‚Supermarkt’. Und zwar wurden hier einfach mal die zur Verfügung gestellten – und wahrscheinlich noch subventionierten – Werbemittel zweckentfremdet. Jetzt ist halt statt dem Jägermeister mal der Oldesloer Weizenkorn wild. Fotos und Artikel von ramses101 gibt es hier. Ich habe ja eher den Verdacht, dass der Korn blind macht…

Dann lief gestern noch bei Polylux ein Beitrag über die „Radical-Advertising Ausstellung“ in Düsseldorf. Sehr sehenswert und teilweise sehr schöne, schockierende bzw. beeindruckende Kampagnen. Ansehen lohnt sich, den Beitrag gibt es hier und einen Artikel bei Spiegel Online hier.

Und zu guter letzt ein Artikel der FTD, sollten hier Chefs mitlesen. Freibier Friday klingt nicht nur gut, es steigert auch noch die Mitarbeitermotivation. Es darf also entkorkt entkront werden. Cheers und ein schönes Wochenende…

[Update] Falls das ein wenig untergeht, auf der Seite http://www.radicaladvertising.de/ gibt es viel zu gucken und zu klicken. Wirklich sehr empfehlenswert für alle Interessierten.

Written by nilsn

11 April, 2008 at 13:25

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