Schreibblockade, die
Eine Schreibblockade oder auch Schreibhemmung ist ein psychisches Phänomen, das in der Schwierigkeit oder Unmöglichkeit besteht, einen Text mit bestimmtem Inhalt bzw. bestimmtem Ziel aufzuschreiben.
Aus der wikipedia;
Bis morgen vielleicht. In der zweischenzeit versuche ich mir noch Zugang zu dem neuen Coldplay Song zu verschaffen [via], über den Song wird sich der bestimmt sehr freuen. Aber der machts ja auch nicht im freien.
Hach, auch müde jetzt…
Voll Milch du Sau
Es gab da eine Lücke, die da klaffte riesengroß, sie wurde soeben geschlossen, unnötig zu erwähnen das sie mir sehr unangenehm war und ist. Vollmichsau dachte ich - und zwar eierlegend - nie wäre ich darauf gekommen, es könnte sich um eine Wollmilchsau handeln. Nach meiner Vorstellung würde es folglich wohl auch die H-Milchsau geben, blöd irgendwie. Ich leg mich wieder hin…
Knut der Arsch!
Ich bin so was von enttäuscht, das kann man nicht in Worte fassen. Knut! Was war da los?
Unser Knut ein Mörder, ich fordere nicht nur die Ausweisung. Herr Wagner, übernehmen Sie!
via spon;
Die Lichtgestalt bleibt
Die Vertragsverlängerung mit Jiri Stajner war wohl das Beste was 96 machen konnte. Aus sportlicher Sicht bin ich da weniger Euphorisch, besser als der Hubschrauber und ehemalige Bundesligatorschützenkönig Hashemian – das waren noch Zeiten bei Bochum – ist er auf jeden Fall. Aber es sind weniger die fußballerischen Fähigkeiten, die diesen neuen Kontrakt rechtfertigen. Vielmehr ist Stajner – fotographisch und somit auch amtlich Belegt – eine Lichtgestalt. Zum anderen ist er der Einzige, der bei den Roten noch für Gesprächsstoff sorgt. Keiner Spielt so herrlich zwischen Kreis- und Weltklasse, zwischen Genie und Wahnsinn.
In Zeiten wie diesen, in denen die Niedersachsen mal wieder beweisen, dass der Weg ins europäische Geschäft nicht durch Worte und Ziele gelingt, sondern durch konstante jahrelange Arbeit (oder über die Fairplay-Tabelle), gerade da sind solche Spieler gefragt. Spieler die einen vergessen lassen, dass man längst wieder im allzu grauen Mittelfeld gelandet ist. Spieler die mich in den Wahnsinn treiben, oder Jubeln lassen.
Ich mag keine Spieler die sofort Ihr Gesicht zur Faust ballen, wenn Ihn jemand auf den Fuß tritt, keine Spieler die nicht Spielen (zumindest kein Fußball).
Nun beleibt uns nur zu hoffen, dass der Transfer von Fromlowitz keine Indiz für ein wechselwilligen Enke ist, das Eggimann besser ist als Kleine. Oder, und jetzt wird’s wild – wir verkaufen den Enke für 8-9 Millionen, und Investieren dann in einen Spielmacher der das Spiel macht. Das wäre mal was Neues in Hannover.
Sachen über die ich lachen kann…
Die Vorgeschichte: Das Ehepaar ist nun in Rente, und die werte Gattin zwingt ihren Mann sie zu begleiten. Manche sagen Ihm war langweilig, ich sage er hat ziemlich viel Humor und in punkto Kreativität sehr viel Potential. Lachen nach dem Klick.
karstadtkundendienst_ressel.pdf
via Mail;
seven minute man
Das Ende der Redaktion?
Andreas Göldi hat auf Medienkonvergenz einen Artikel rund um das Thema Nachrichtenkonsum geschrieben. Der Artikel entspricht zu weiten Teilen auch meiner Beobachtung und Meinung. Hier eine der Thesen:
“Denn wer weiss schon besser als unsere Freunde und Bekannten, was uns potentiell interessieren könnte? Und wer wäre kompetenter in der Beurteilung wichtiger Themen als die Elite-Blogger, die mit ihren Links die Nachrichtenauswahl auf Techmeme oder Memeorandum bestimmen? Sicher nicht der durchschnittliche Zeitungsredakteur.”
Das kann man so natürlich unterschreiben, ich würde dem allerdings noch zwei Dinge hinzufügen. Zum einen sind es weniger die Freunde die die Aggregation vornehmen, sondern der User selbst. Er bestimmt welche Inhalte in seinen Feedreader kommen, er baut sich Pipes bei Yahoo um sich nachrichten thematisch zu Filtern. Insofern übernimmt der User eine Dienstleistung, die vorher ein Redakteur gemacht hat. Die Auswahl der Themen wird also vom Konsumenten festgelegt, somit sind diese auch relevanter für Ihn.
Zum anderen beschreibt der genannte Konsum m.E. nur die Mitte oder das Ende der Verwertungskette. Denn irgendwer holt die Infos auch ab, bevor sie dann via Twitter, Blog, Community oder Reader in den Umlauf gehen. Und dieses ‘abholen’ erfolgt auf klassischen Nachrichtenportalen oder Agenturen.
“Bleibt nur die Frage, welche Funktion die klassischen Redaktionen in Zukunft noch übernehmen. Natürlich braucht es weiterhin Profis, die den wirklich hochwertigen Content produzieren, Recherchen anstellen, Hintergründe ausleuchten. Aber diese Leute müssen nicht mehr unbedingt für einen klassischen Medienkonzern arbeiten, sondern können auch auf anderen Wegen Visibilität gewinnen. Und eins ist klar: die Filterfunktion der klassischen Medien dürfte immer mehr zum Auslaufmodell werden.”
Kann sein, ich tue mich da mit einer Einschätzung schwer. Was wohl auch daran liegt, dass ich es sehr genieße, wenn ich eine klassische Zeitung in der Hand halte. Das liegt vor allem daran, dass ich mir mehr Zeit nehme. Online konsumiere ich wesentlich oberflächlicher und schneller. Für eine Zeitung oder ein Magazin nehme ich mir wesentlich mehr Zeit, folglich ist es auch wesentlich entspannter.
via UPLOAD;
Zufriedenheit macht sich breit
“Die Netzwerk-Schnitzeljagd ist vorbei und wir sind begeistert, wie viele von Euch mitgemacht haben! Seid versichert - wir haben daran mindestens genauso viel Spaß gehabt wie Ihr” StudiVZ in einer Gruppe der Jagd;
Das die begeistert sind, bezüglich der Beteiligung glaube ich, sollten sie aber genauso viel Spaß gehabt haben wie ich - und das war nicht viel - war das bestimmt die letzte Jagd. Aber auch auf die Gefahr mich zu wiederholen, die Vernetzung der Portale wurde vorangetrieben. Das ist gut für die VZler, wenn es noch gelingt Spaß und (Eigen-) Dynamik zu erzeugen, wird es ne runde Sache. Zumindest meine Meinung.
Peinlich
Ich dachte ja, dass ich so ne Art Profi bin was CMS und so angeht. Jetzt habe ich mich aber den ganzen Tag - mit der ein oder anderen Pause - mit der Öffnung meiner Kommentare beschäftigt. Ich sag nur ein verschissenes Häkchen unter „Allgemein“. Warum unter „Allgemein“ und nicht unter „Diskussion“. Interface, aldda! Vielleicht bin ich aber auch nur zu blöde.
Danke an den wordpress-Mann für den Support!
Eitelkeiten
Ich finde mich im IE am schönsten, was aber nicht bedeutet das ich mich im Firefox und/ oder Opera häßlich finde. Nur nicht so schön halt. Was eigentlich schade ist, da ich nur den Firefox nutze. Egal!