Video auf Regierungskosten
Kurz verlinkt: The Get out Clause haben sich von Überwachungskameras filmen lassen, und dann ein Video daraus gemacht. Sehenswert und auch noch hörenswert. Gerüchteweise sollen deutsche Sicherheitsbeauftragte schon im Namen der Kunst für mehr Überwachung per Kamera sein.
via Spreeblick;
[Update] Hier noch weitere Informationen über CCTV auf dem 01blog von Julia in den Kommentaren.
smack my bitch up
Das der neue Nike Spot von Guy Ritchie ist sieht man ihm an. Das Ding ist der absolute Hammer, kann man nicht anders sagen. Übrigens ist die Seite nikefootball.com auch ein paar Minuten Zeit wert, natürlich eher für Fußballaffine. Alleine die Tatsache von wie vielen Freunden ich auf dieses Stück Werbung hingewiesen wurde spricht für ein Erfolg. Seit Filmen wie “Bube Dame König grAs” oder “Snatch” gibt es aber auch keine Zweifel mehr an den Fähigkeiten von Guy. And ACTION!!!
Als optische Inspiration für diesen Spot musste wahrscheinlich “Smack my Bitch up” von The Prodigy herhalten, auch Fein und daher auch eingebettet. Musikvideo at his best…
via Mail, via Anke;
Schreibblockade, die
Eine Schreibblockade oder auch Schreibhemmung ist ein psychisches Phänomen, das in der Schwierigkeit oder Unmöglichkeit besteht, einen Text mit bestimmtem Inhalt bzw. bestimmtem Ziel aufzuschreiben.
Aus der wikipedia;
Bis morgen vielleicht. In der zweischenzeit versuche ich mir noch Zugang zu dem neuen Coldplay Song zu verschaffen [via], über den Song wird sich der bestimmt sehr freuen. Aber der machts ja auch nicht im freien.
Hach, auch müde jetzt…
Vorglühen
Als ich diesen Artikel gelesen hatte. Ich fühlte mich sofort an ein Erlebnis erinnert, dass ich vor circa 4 Jahren hatte. Ein Freund von mir Arbeitete für die Stadt Bad Nenndorf, im Zuge dessen musste er die örtliche Dorfdisko unter seine kompetente Lupe nehmen. Es ging glaube ich darum, ob die Boxen richtig gesichert sind, Notausgänge offen und der ganze kladderradatsch. Diese Überprüfung sollte geheim und im normalen Betrieb vorgenommen werden.
Jedenfalls begleitete ich Ihn, weil Hannover nicht so weit entfernt ist, es in so einer Großraumdisko alleine zu langweilig ist, und skurrile Abende schon immer mein Ding waren. Wir wollten also rein in den Laden, waren aber viel zu früh da, was daran zu merken war, dass der Laden noch nicht auf hatte. Also kauften wir uns an der Tankstelle ein paar Bier, setzten uns auf den Parkplatz und taten – später fühlten wir es auch – als ob wir siebzehn waren.
Musikfernsehen is dead
Zugegeben, ich bin nicht sonderlich objektiv, da ich Musikfernsehen respektive Videos seit Jahren gerne schaue. Das ist in letzter Zeit aber sehr schwer geworden. Blöd das es allem Anschein nach auch so bleibt, und warum sagt MTV-Chefin Mühlemann hier.
Mag ja sein das die Dame richtig liegt, zumindest aus ökonomischer sicht. Dann muss ich den Damen und Herren aber jedwedes Bestreben absprechen ein Musiksender zu sein. Betrachtet man einmal das jetzige Programm, es besteht zum größten Teil aus untertitelter oder synchronisierter amerikanischer Zweitverwertung. Egal ob es Next, Exposed, Date my Mom oder irgend ne andere scheiße ist. Ich weiß ja nicht wie MTV Deutschland das mit dem Mutterkonzern abrechnet, wahrscheinlicher ist es aber deutlich billiger als eine Eigenproduktion. Ich find’s einfach nur schade, da sehr viel Potential verschenkt wird. Wo sind Sendung von Kuttner, Roche, Raab und Ruf. Die muss man ja nicht alle mögen, aber es war im Gegensatz zu dem heutigen Programm zumindest Erfrischend.
Aber die Bemühungen Anspruch ins Programm zu bekommen scheitern, da man wahrscheinlich nicht aus dem Teufelskreis hinaus findet, der den harten aber nötigen Weg beinhalten würde die Klingeltonwerbung sein zu lassen. Warum? Wie soll diese Art der Werbung – die nur mit „sensationell nervig“ beschrieben werden kann – mit einem anspruchsvolleren Programm zusammenpassen?
Für mich bleibt also nur der Weg ins Internetz, aber ich gehöre – dessen bin ich mir bewusst – auch seit Jahren nicht mehr zur Zielgruppe. Aber andererseits ist es ja hier auch ganz in Ordnung, alles so schön bunt hier…
Was ist eigentlich so schlimm an Pop?
Diese Meinung über die Brote kann ich nur unterschreiben, was ich hiermit tue.
via MC Winkel;
Mir doch egal…
…ob Duffy die neue oder bessere Amy Winehouse ist? Schöne nostalgische Soulmusik, klingt so ein wenig nach Garage, nach Drogen, nach Leben halt. Doch wenn man Courtney Love glauben darf,
„Ich habe noch nie eine Menschenseele so viel Kokain ziehen sehen wie Amy. Selbst ich war nicht so schlimm.“ aus ‘You Bitch! You Bastard!’ von Susan Black;
sollte man langfristig wohl auf Duffy setzten. Wie auch immer. Ich steh auf beide, und daher gibt es folgend von beiden ein Video. Letzteres - namentlich „Valerie“ – ist von und mit Ihrem Produzenten Mark Ronson, auch auf Ihn werde ich ein Auge werfen.
Mark Ronson feat. Amy Winehouse “Valerie” [Update] Video ist neu verlinkt
Duffy “Mercy”
Music sounds better…
An dieser Stelle möchte ich Mal zwei Internetradiosender empfehlen. Den einen aus Lokalpatriotismus, den anderen weil er ebenfalls sehr gut ist.
Fangen wir mit dem Lokalen aus Hannover an:
peppermint.fm ist nach eigenen angaben Fresh & Funky. Da ich diese Attribute auch für mich in Anspruch nehme, gefällt er mir wohl auch so gut. Nicht 24 Stunden am Tag, aber so was schafft auch kein anderer Sender. Der Name leitet sich von Mousse T.’s Label/ Studio ab, dem Peppermint Park. Und wer seine Musik bzw. die von Emma Lanford und Roachford mag, der ist schon Mal so falsch nicht. Also: taste the peppermint! Es lohnt sich…
Jetzt zu einem anderen Sender:
byte.fm ist seit dem 11.01. diesen Jahres am Start. Der Sender sagt über sich, dass er alles bringt was in der modernen Pop-Musik wichtig ist, möchte jedoch auf HitHits und Computerrotation verzichten. Was Ihm m.E. auch hundert pro gelingt. Auch hier gilt, nicht jede Sendung ist meins, muss aber auch nicht.
Schöne Frauen, großartige Musik!
Samstag habe ich in der Süddeutschen den Artikel „Ist der Ruf erst ruiniert“ gelesen. Online ist er auch, leider ohne Bildergalerie.
Goldfrapp und Feist kannte ich schon. Letztere mit dem grandiosen Song „1234“. Die dritte Dame die erwähnt wurde kannte ich bisher noch nicht. Sie nennt sich Roisin Murphy. Und wenn auch nicht namentlich, ich kannte Sie doch. Bekannt geworden ist Sie mit der Band Moloko. Sehr feine Musik, wie ich finde. Unaufgeregt und Entspannt, Solo wie mit Band.
Hier ist Sie Live:

