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Hinkt der Vergleich?

Veröffentlicht in 1, Mediales by nilsn am Mai 14th, 2008

Wer beim ProSieben Sonntagsmovie in der Werbepause aufs Klo geht, klaut auch Handtaschen von Rentnerinnen und verprügelt Kinder.

Warum? Darum!*

via Robert;

*Sorry, ist schon etwas älter aber nicht weniger Interessant.
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smack my bitch up

Veröffentlicht in Populäres, Sportives by nilsn am Mai 7th, 2008

Das der neue Nike Spot von Guy Ritchie ist sieht man ihm an. Das Ding ist der absolute Hammer, kann man nicht anders sagen. Übrigens ist die Seite nikefootball.com auch ein paar Minuten Zeit wert, natürlich eher für Fußballaffine. Alleine die Tatsache von wie vielen Freunden ich auf dieses Stück Werbung hingewiesen wurde spricht für ein Erfolg. Seit Filmen wie “Bube Dame König grAs” oder “Snatch” gibt es aber auch keine Zweifel mehr an den Fähigkeiten von Guy. And ACTION!!!

Als optische Inspiration für diesen Spot musste wahrscheinlich “Smack my Bitch up” von The Prodigy herhalten, auch Fein und daher auch eingebettet. Musikvideo at his best…

via Mail, via Anke;

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attention, please!

Veröffentlicht in Mediales by nilsn am Mai 6th, 2008

Im Moment schreibe ich ja eher nicht mehr so viel, was einerseits am Zeitmangel liegt, was aber auch wieder ein Schwachsinnsargument ist. Ich müsste mich halt mal wieder richtig ransetzen, aber im Moment verbringe ich die Zeit lieber mit dem Lesen als mit dem Schreiben, entspannt im Moment einfach mehr.
Ein weiterer Punkt ist, dass mein Internetzugang nicht so sauber läuft, da fühlt man sich teilweise wie ein Franzose dem man das Baguette weggenommen hat. Aber lange Rede kurzer Sinn, wird halt wieder ein wenig verlinkt.

Bei ConnectedMarketing gibt es eine sehr schöne Zusammenfassung der “Studie zu Werbung und viralem Marketing in Social Communities” von der Tomorrow Focus AG. Teilweise ist es mit meinen Empfindungen deckungsgleich. Das bei StudiVZ und Co. „gechattet“ wird ist mir aus eigener Erfahrung bekannt, auch wenn es nicht sonderlich Komfortabel ist, viele Kontakte haben halt keine alternative. So geht dann Nachricht um Nachricht hin und her.
Flash-Layer nerven mich auch, Banner sind mir eher egal. Hier also auch Deckungsgleichheit. Wo wir gerade bei Bannern sind, mir passiert es in letzter Zeit sehr oft, dass ich Damenbademoden und -unterwäsche von Tchibo offeriert bekomme. What’s up with personalized advertising? Ich meine, ich freu mich ja über die Bilder, aber die Frauen kann man ja nicht erwerben, oder?
Den Rest gibt’s in der Studie, oder halt bei ConnectedMarketing.

Wer sich ne Hand voll Dollar verdienen möchte (genauer 5000 €), sollte sich mal bei AGENDAPOP umschauen. Auf diesen Blog bin ich über ein Pingback aufmerksam geworden, was ich nicht bereue. Wer thematisches Interesse mitbringt, sollte diesen umgehend seinem Reader vorwerfen.

„73 Prozent der Internet-User lesen Blogs - für 48 Prozent gehören sie sogar zum regelmäßigen, wöchentlichen Medienkonsum.“ Bewegungsmelder/ JvM;

Hättet Ihr auch nicht gedacht? Gesehen beim Bewegungsmelder, aus einer Studie von Universal McCann (Studie hier). In Deutschland sieht es wohl noch ein wenig anders aus, trotzdem kommen die Zahlen für mich recht unerwartet.

So, habe ich mir wieder ein paar Zeilen zusammen geklöppelt.

What the fuck?

Veröffentlicht in Mediales by nilsn am April 25th, 2008

Kommt es mir nur so vor, oder taucht der Name “Hitler” in letzter Zeit immer häufiger auf. Gerade habe ich bei der Netzeitung gesehen das Amazon T-Shirts verkauft hat, die Aufschriften wie “I love Hitler” oder “Jew Gone Wild” hatten. Zugegeben, mein Humor ist teilweise schon relativ Derbe, aber hat sowas mit Humor noch was tun? Ist es in irgendeiner weise lustig mit ner Nazi Uniform zu ner Party zu gehen wie Prinz Harry, ist es lustig einen Hitlergruß zu machen wie DJ Tomekk? Nein, ist es nicht. Und mir ist es auch egal aus welchen Unbedarftheiten man so was macht.

Den Film “Mein Führer” mit Helge Schneider fand ich dagegen nicht weiter bedenklich. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich aber noch, dass ein lockerer Umgang keine negativen Folgen hat. Jetzt bin ich mir da aber nicht mehr so sicher. Irgenwie scheinen die Grenzen aufzuweichen.

Bei off-the-record wird zu Recht die Frage gestellt:

Was geht eigentlich in den Köpfen der Kreativen vor? Manchmal gar nichts? Oder sind sie schlicht zu jung, zu unbedarft - Gnade der späten Geburt?

Jede plumpe Art mit Skandalen Aufmerksamkeit zu generieren sollte von Kunden bestraft werden. Das gilt im Übrigen auch für irgendwelche Pseudo-Rapper aus der Hauptstadt die ihre Texte bewusst an der rechten Grenze ansiedeln. Mir fehlen bei solchen Sachen zwar nicht die Worte, aber jegliches Verständnis.

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Süddeutsche - Die Scheiße in der Hand

Veröffentlicht in Mediales by nilsn am April 25th, 2008

Der Tag fing gut an für mich. Ich hatte den Wecker in meinen Traum eingebaut, was mir 40 Minuten Schlaf mehr brachte, den Morgen aber auch etwas hektischer gestaltete. Doch um mich für die Fahrt noch mit ner Zeitung nem Kaffee auszustatten sollte es noch reichen. Dass ich damit nicht ganz richtig lag, merkte ich als die U-Bahn mir arrogant die Rücklichter zeigte. So hatte ich wenigstens noch Zeit für ne Zigarette, dachte ich und ging wieder nach oben. Ich lehnte mich mit einer Lässigkeit, die sonst nur der Marlboro Cowboy zu besten Zeiten inne hat, an eine Mauer, die Zeitung legte ich auf die selbige. Beschissen, sowohl die Idee als auch das Printerzeugnis. Ich hatte das Exemplar direkt in die Ausscheidung einer Taube gelegt. Beschissene Zeitung dachte ich, als ich den Kot von meinen Fingern wischte. Selbstredend hatte ich reingefasst. Ein guter Start in den Tag, meine Laune stieg stetig.

Doch kommen wir nun zum Inhalt der (beschissenen) Süddeutschen, der für andere wahrscheinlich interessanter ist als meine morgigen Erlebnisse. Hier der Artikel über MSN und die eventuelle feindliche Übernahme von Yahoo. Dann gibt es noch diese Geschichte über die Chancen(losigkeit) im Web und speziell in einer Social Community Geld mit Werbung zu verdienen. Hier geht es noch einmal speziell um Werbung in Suchmaschinen.
Wer noch Lust auf vergangenes hat, kann sich hier noch mit der gescheiterten – im Voerfeld aber gelobten - AOL/ Time Warner Fusion beschäftigen.
Wer sich auf noch nicht viel mit google beschäftigt hat, findet in diesem Artikel einen recht guten Einstieg, mir persönlich hat er eher keine Neuigkeiten gebracht.
Der letzte ist eigentlich noch der interessanteste. Hier geht es um die Zukunft der Suchmaschinen und Stichwörter wie semantisches Web.
Das wird noch ne unglaublich spannende Geschichte. Andreas hatte hier mal bei Spreeblick was dazu geschrieben, und auch auf die Studie „Wie arbeiten die Suchmaschinen von morgen?“ hingewiesen, was ich hiermit auch tue.

Wie hält man in Zukunft die die Relevanz hoch, wie verringert man die Quantität der Treffer ohne Daten, Information und Wissen zu verschweigen/ ignorieren? Und vor allem, wer entscheidet darüber?
Wann führen die großen Suchmaschinen Browsing-Funktionen ein? Wann kann man – analog zu thematischen Suchmaschinen [z.B. marketing.de] – auch bei den großen einschränken?

Ich glaube die nächsten ein bis zwei Jahre sind die entscheidenden, wer in die richtigen Dinge investiert. Wer den Online-Werbemarkt kontrolliert, der wird auch die User bei sich vereinen können, einfach weil der User kostenlose gute Angebote haben möchte. Inseln wie Xing funktionieren m.E. nur, weil Sie eng mit beruflichen, und somit ebenfalls eher monetären Interessen verknüpft sind.

Und so führt also die morgendliche Scheiße zu solch einem Beitrag. Schon toll dieses Internet!

Something about advertising II

Veröffentlicht in Mediales by nilsn am April 22nd, 2008

Unglaubliches habe ich bei Spreeblick gelesen. Facebook macht Werbung mit den realen Namen seiner (im Netz populären) Nutzer. Johnny hat seine Konsequenzen daraus gezogen, und die Community verlassen. Ob das jetzt rechtlich einwandfrei ist, kann ich nicht beurteilen. Johnny glaubt ja (wegen der AGB), in den Kommentaren ist aber auch eine andere Meinung vertreten.
What ever, ich finde das ganze ziemlich daneben. Letztlich ist es immer noch ein geschützter Kreis, auch wenn die Barrieren nicht hoch sind anonymer Teil dessen zu werden. Aber mit Nutzernamen nach außen zu werben, dass wäre ja ungefähr so, wie wenn Lufthansa damit wirbt welche Prominenten bei Ihnen gerade geflogen sind.
Für ein ganz großen Skandal scheint es nicht zu reichen. Zumindest die Werbeblogger und Off the record bleiben vorerst ruhig. Das ging bei StudiVZ schon schneller. Vielleicht kommt ja noch was…

Ich habe ja an dieser Stelle über den neuen Spot von Sony „Foam City“ geschrieben. Einer meiner wenigen Kommentatoren fragte: Wer macht das wieder weg? Dieser Kommentar veranlasste eine Dame von der betreuenden Agentur, mir eine Mail mit Information zu schicken. Hier ein Auszug:

Ich habe auf Deinem Foam City Eintrag bemerkt, dass sich einer Deiner Leser über den Umwelt-Einfluss des Schaums geäussert hat und habe mir gedacht, Dir die Details zu senden, falls Du Deine Leser gerne zu diesem Thema informieren möchtest.

Dann schreibt Sie halt noch, dass es umweltfreundlich und abbaubar war. Ich finde das eigentlich gar nicht schlecht. So ne Mail stört ja nicht weiter, und sollte eine Diskussion entstehen, ist man halt relativ unaufdringlich informiert. Passt schon.
Ich würde ja gerne mal wissen, was die Reaktion auf den ersten Spot von Sony war. Wahrscheinlich haben sich hunderte beschwert, weil die ganzen Bälle im Vorgarten lagen.

[Update] Bei connectedmarketing gibt’s noch mehr, sowie beim PR Blogger und bei Ibo;

[Update 2] Johnny fordert jetzt Schadensersatz, zu Recht wie ich finde. Viel Erfolg!

Schaumparty

Veröffentlicht in Mediales by nilsn am April 15th, 2008

Der vierte Spot von Sony ist raus. Nach dem es mit dem “Balls” Spot sensationell anfing, setzte man m.E. noch einen drauf, “Paint” ist mein absoluter Liebling aus der Reihe. Der dritte “Playdoh” wäre ohne die Vorgänger eigentlich nichts Besonderes. Da fehlt mir irgendwie was. Jetzt also der vierte “Foam City”, und der funzt wieder. Da kommt nun wieder Atmosphäre rüber, und manche Einstellungen sind wunderschön. I mog’s!

via Bewegunsmelder/JvM;

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Something about advertising

Veröffentlicht in Mediales by nilsn am April 11th, 2008

Beim werbeblogger gibt’s ne lustige kleine Geschichte vom Point of Sale, oder wie der Volksmund sagt ‚Supermarkt’. Und zwar wurden hier einfach mal die zur Verfügung gestellten – und wahrscheinlich noch subventionierten - Werbemittel zweckentfremdet. Jetzt ist halt statt dem Jägermeister mal der Oldesloer Weizenkorn wild. Fotos und Artikel von ramses101 gibt es hier. Ich habe ja eher den Verdacht, dass der Korn blind macht…

Dann lief gestern noch bei Polylux ein Beitrag über die „Radical-Advertising Ausstellung“ in Düsseldorf. Sehr sehenswert und teilweise sehr schöne, schockierende bzw. beeindruckende Kampagnen. Ansehen lohnt sich, den Beitrag gibt es hier und einen Artikel bei Spiegel Online hier.

Und zu guter letzt ein Artikel der FTD, sollten hier Chefs mitlesen. Freibier Friday klingt nicht nur gut, es steigert auch noch die Mitarbeitermotivation. Es darf also entkorkt entkront werden. Cheers und ein schönes Wochenende…

[Update] Falls das ein wenig untergeht, auf der Seite http://www.radicaladvertising.de/ gibt es viel zu gucken und zu klicken. Wirklich sehr empfehlenswert für alle Interessierten.

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Warum nicht Tim Wiese?

Veröffentlicht in und der Rest by nilsn am März 11th, 2008

Also ein wenig gewundert habe ich mich schon. Der Titan macht jetzt also Werbung für Haarstylingprodukte, was mich ein wenig wundert. Ich hätte jetzt eher an Tim Wiese gedacht.

Kahn sah doch in seinem Kasten eher aus wie Siegfried, mit seiner wehenden Mähne. Nach Haarfestiger sah das aber nicht aus. Doch das Medienecho scheint die Verpflichtung des Titans zu rechtfertigen.

Ich bin Mal gespannt wie das aussieht, hoffentlich nicht so langweilig wie beim Bierhoff.

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Die andere Art des Frauenfußballs

Veröffentlicht in und der Rest by nilsn am Februar 22nd, 2008

Coke Zero hat zwar ein etwas anderes Bild vom Fußball als ich, was aber nicht weiter schlimm ist. Die Seite ist ziemlich sensationell, ob die Spiele jetzt so anspruchsvoll sind sei dabei egal.

Und da ich keine Coke Zero trinke, kann ich heute auch beruhigt Fußball schauen wie er eigentlich sein sollte. Und zwar mit Beteiligung von Hannover 96 in der Kneipe. Die werden auch ohne den Elfmeterspezialisten Szabolcs Huszti ein Dreier einfahren.

via JvM;

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