Nummer 15

About awesome Video-Stuff

Archiv für Mai 2008

Wie Wii spielen?

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Also wenn, dann ja wohl nur so!

Und ich verspreche, dass so was derbe viral abgeht. Passiert eigentlich gar nichts, außer dem visuellen Vergnügen, einer Frau beim Lapdance Hula-Hup spielen ohne Reifen zuzuschauen. Und genau das reicht.

Der virale Ball traf mich über den Werbeblogger;

Written by nilsn

30 Mai, 2008 at 16:05

Veröffentlicht in Marketing, Viral

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Ich

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Ich will, aber ich darf nicht!
Ich kann, aber ich soll nicht!

Written by nilsn

30 Mai, 2008 at 12:05

Veröffentlicht in Life

Baustelle

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Ich überarbeite gerade ein wenig den Breich “Kategorien”. Also nicht wundern, dass es im Moment ein wenig aussieht wie Kraut und Rüben. Ich hoffe das sie nach fertigstellung nen kleinen Mehrwert bietet und wenn es nur für mich ist.

Written by nilsn

29 Mai, 2008 at 17:28

Veröffentlicht in Marketing

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taggalaxy

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Fotos: Screenshot taggalaxy.com

Eigentlich habe ich das Ding schon vor ein paar Tagen beim MC Winkel gesehen, da habe ich das aber noch nicht so ernst genommen, oder ich war von dem Warholizer so begeistert, habe ihn ja hier gleich ausprobiert. What ever, als ich es gerade beim Herrn Knüwer gesehen habe, hat es Click gemacht. Die taggalaxy ist jetzt in Punkto Nutzwert wahrscheinlich nicht der knaller, aber in jedem Fall ist es ne feine flickr Spielerei.

Written by nilsn

28 Mai, 2008 at 16:35

Veröffentlicht in Applications

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go viral, go!

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Ein Video scheint derzeit wieder abzugehen (aktuell 132,462 Views auf Youtube), wird bestimmt aber noch deutlich mehr. Ist aber auch wirklich fein, auch wenn Robyn noch ein wenig die Gemüter spaltet. Ich mag Robyn, Zufall das gerade “With every heartbeat” in meinem Player gelaufen ist. Jetzt gibt’s was auf die Fresse…

Zuerst gesehen bei Nerdcore, noch mal bei den popnutten. Wie gesagt, geht jetzt wohl ab. Bei Nerdcore gibt’s übrigens noch ein sehenswerten Link für alle die auf Fotographie oder auf Models stehen, oder auf beides. Hier geht’s zu der Seite.

Written by nilsn

28 Mai, 2008 at 14:20

Veröffentlicht in Art, Music, Viral

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Free Rainer

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Gestern habe ich mal wieder einen Haken auf meiner imaginären Liste machen können, die unter dem Arbeitstitel „Filme die ich gucken muss“ läuft. Gestern gab es Free Rainer.

Es gibt drei Gründe warum der auf meiner Liste stand:

1.)Moritz Bleibtreu

2.)Hans Weingartner und sein Film „Die fetten Jahre sind vorbei

3.)Das Thema des Films

Ein vierter Grund sollte noch hinzukommen, der zeigte sich aber erst im laufe des Films. Schauspielerin Elsa Sophie Gambard sieht so unglaublich sensationell aus, dass einem der Atem stockt. Das ist jetzt sicherlich etwas oberflächlich, aber auch genau so gemeint. Ihre Rolle, da teile ich die Kritik bei den Jungs von Filmstart.de, zeigt da eher weniger Profil auf.

Das Manko des Films ist schnell genannt. Er zeigt die üblichen Klischees der Filmbranche serviert (Alkohol, Zigaretten, Koks, Models und Oberflächlichkeit). Die einzelnen Charaktere entwickeln sich irgendwie dann auch nicht so richtig glaubhaft, darüber kann man aber aus folgenden Gründen locker hinwegsehen. Ein Anfangsszene, die soviel Power hat, dass man fast vom Sofa gefegt wird.

Eine herrliche Szene zwischen Senderchef und Programmchef, die damit endet, dass letzterer sich den Scooter krallt und stolz und frisch gefeuert aus dem turnhallengroßen Büro fährt. Ich habe seit langem nicht mehr so gelacht. Zu guter letzt kommt auch das Thema ausreichend rüber. Es gibt genug Kritik am verfahren der Quotenermittlung, und an dem Fernsehprogramm.

Hinwegsehen muss man über viel Kitsch, Slapstick und Klischee. Gerade das Ende hätte man komplett in die Tonne kloppen können. Das Team fährt noch weiter nach Hassloch, welches als Testmarkt für Produkte dient. In Zeiten von Payback Karten erscheint dieses wenig schockierend. Fazit bleibt aber ein absolut sehenswerter Film mit einer tollen Visualität und einem guten Thema.

Mehr Infos und Interviews auf der Homepage des Films. Fotos per Screenshot;

[Update] Wenn ich mich mal vor der Veröffentlichung anständig umschauen würde, ich könnte mir die Updates ersparen. nordfischbaby hat auch was geschrieben, bei tiefkultur und critic.de gibt es noch sehr interessante Interviews mit Hans Weingartner

Written by nilsn

27 Mai, 2008 at 14:46

Veröffentlicht in Movies

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Mozart beim mogeln erwischt

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Malte hat sich bei der Netzeitung mit dem Thema Copyright und Urheberrecht beschäftigt. Die These, die ich zwischen den Zeilen herausgefiltert habe, lautet: Klaus und Klaus sollen einen Einguldenjob als Zimmermädchen antreten, aber vielleicht habe ich das auch falsch verstanden…

Den wirklich interessanten Artikel gibt es hier:

via Malte himself;

[Update] Robert hat auf in seinem Blog kleinefragen.de ebenfalls seine Meinung zum obigen Thema kund getan. Auch sehr lesenswert!

Written by nilsn

26 Mai, 2008 at 19:13

Veröffentlicht in Music

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Dandy Warholized

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nilsn become art! Der Warholzier ist da, gesehen bei MC Winkel;

Written by nilsn

23 Mai, 2008 at 10:02

Veröffentlicht in Applications

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Heimatkunde

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Nur ganz kurz: Gerade läuft “Heimatkunde” auf Byte.fm. Und auch wenn sich viele mit Superlativen leicht tun, ich tue es nicht. Trotzdem sage ich mit Nachdruck: Die besten Radiosendungen die ich kenne. Deutsche Musik kann so derartig abgehen…

Written by nilsn

22 Mai, 2008 at 17:23

Veröffentlicht in Music

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König Alkohol

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…Journalisten wie ihr, die trinken doch kaum noch – ihr schreibt doch nur noch über das Trinken. [...]

Schumann in einem Interview mit dem Playboy.

Besser als andersrum, denke ich da. Und muss im gleichen Zug an “Tender Bar” von J.R. Moehringer denken. Dürfte ja – da ein echter Bestseller – vielen in die Hände gekommen sein. Ich habe selten ein besseres Buch gelesen, der Preis für Ehrlichkeit und Authentizität ist Ihm damit auf jeden Fall sicher.

“Ich fragte Ihn, was wäre, wenn meine Mutter mich nicht mehr an mich erinnern könnte. Er sagte, er sei sich nicht sicher, was ich meinte. Ich wusste es selbst auch nicht. Vermutlich wollte ich einfach nur wissen, wer ich war, wenn meine Mutter mich nicht mehr erkennen würde.” Tender Bar (J.R. Moehringer)

Ein Buch das nicht dem Alkohol lobt, sondern schlicht die durchaus poetische Umgebung in der er getrunken wird. Weil die Bar und deren Gäste ein Hafen sind, ein Hafen der einen immer wieder aufnimmt, und das ohne zu fragen warum man so lange nicht mehr da war. Das ganze wird aber mit einer Leichtigkeit erzählt, die nun mal typisch für Kneipen und deren Rituale ist.

“Ein anderer streckte seine Hand aus und berührte mit seinem Zeigefinger den von Onkel Charlie, eine Nachahmung von Michelangelos Erschaffung Adams. Bestimmt gab es nicht allzu viele Bars auf der Welt, dachte ich, in denen jemand eine Szene von der Decke der Sixtinischen Kapelle nachspielt, wenn er ein Amstel Light wollte.” Tender Bar (J.R. Moehringer)

Was bleibt nun aber übrig? Für mich die Erkenntnis, das Alkohol wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft ist. Eine Gesellschaft die eher die verachtet, die nicht trinken. Insofern tun die Worte eines bekannten Gastronomen wie Schumann gut, der Alkohol und Zigaretten nicht mit Männlichkeit gleichsetzt. Denn wenn wir das weiterhin tun, brauchen wir uns nicht wundern, wenn die nachkommenden Generationen Ihre erste Alkoholvergiftung mit 15 Jahren hatte, und ich früher im selben Alter noch mit Autos im Sand gespielt habe. Was bleibt, ist aber auch, das Alkohol und Literatur so nah zusammenstehen wie Manchester United und Alex Ferguson.

Written by nilsn

22 Mai, 2008 at 15:00

Veröffentlicht in Books, Life

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Ich kann nicht auf Klopapier schreiben

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Das sind jetzt nicht die Literaturwochen auf fifteen, aber so was in der Art schon. Beim wunderbaren Rainald Goetz habe ich den wohl schönsten Dialog zwischen Christian Kracht und Franz Joseph Wagner gelesen:

“schreib doch bitte für die BZ!”
“ich kann nicht auf Klopapier schreiben”

Wer den ganzen Auftritt sehen möchte, hier das Video:

Wird besonders unsere Berliner freuen…

Und weil das bisher noch ein wenig dünn ist, gibt es hier noch zwei weitere Videos, mit dem ebenfalls wunderbaren Clemens Meyer. Einmal bei 3nach9, und einmal bei Aspekte auf dem “Blauen Sofa”. Herrlich erfrischende Auftritte, die – wie auch der von Herrn Kracht – weit weg von der üblichen Talkshowseichtheit sind. Nicht weil jetzt die Aussagen so revolutionär sind, vielmehr weil sie keine Lust haben, sich den Publikum anzubiedern. Ich mag solche Menschen tausendmal lieber.

Written by nilsn

21 Mai, 2008 at 13:10

Fast Zeitlos

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Das nun folgende als Alt zu bezeichnen – gerade im Internetzeitalter, in dem Sekunden zählen – ist wohl die größte Verharmlosung, seit die letzte Meisterschaft nach Gelsenkirchen ging. Das folgende Interview ist aus dem Jahre 2000, und dreht sich thematisch um das Buch “Tristesse Royal”. Mitwirkende dieses, sich im meinem Besitz befindenden Werkes, sind folgende Herren, die sich unter dem Namen “Das popkulturelle Quintett” zusammenfanden: Joachim Bessing, Benjamin von Stuckrad-Barre, Christian Kracht, Eckhart Nickel und Alexander von Schönburg.

Joachim Bessing gibt hier ein sehr entspanntes Interview zu dem Buch, besonders angenehm ist die Tatsache, dass er sich und die anderen Vier nicht sonderlich ernst nimmt.

Wir wollten uns auf keinen Fall zu Sprechern einer Generation machen. Ich persönlich kann mich für die meisten Leute meines Alters überhaupt nicht einsetzen, weil ich finde, dass sie einen bescheuerten Lebenswandel und bescheuerte Ziele haben und total korrumpiert sind, bis hin zu ihrem Sexualverhalten.

Ich kann nur jedem dieses Buch ans Herz legen, auch wenn das Erscheinungsdatum schon ein paar Tage zurückliegt. Als Entscheidungshilfe sollte das Interview ausreichen.

Written by nilsn

20 Mai, 2008 at 15:49

Community, Blogs and Advertising

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Es scheint ja die größte Herausforderung zu sein, Werbung in sozialen Netzwerken zu platzieren. Beim Themenblog hat Mark einen Artikel von Holger Schmidt – also heute schon zum zweiten Mal hier verlinkt – empfohlen, des Weiteren verweist er auf Mavens Dialog.

„In Online-Kampagnen in sozialen Netzwerken entsteht immer ein Dialog zwischen dem Werbetreibenden und seiner Zielgruppe. Das kann verschiedene Formen haben: ein tatsächlicher Dialog, ein Wettbewerb oder ein Gewinnspiel. Auf jeden Fall geht es darum, eine Interaktion, eine Einbindung oder eine Begegnung mit der Marke herzustellen“

Sagte Joel Berger, Deutschland-Chef von MySpace

Ich habe ja die StudiVZ Schnitzeljagd schon hier [1][2]begleitet, die Idee ist ja auch nicht schlecht, die Ausführung war dann aber eher Langweilig. Aber wie dem auch sei, letztlich deutet alles in die gleiche Richtung. Mit Bannern oder Textanzeigen kommt man nicht wirklich weiter. Auch wenn jetzt – dem personalisierten Gedanken sei Dank – neben der Gruppe „Ballermannfreunde“ eine Mallorcareise angeboten wird, die goldene Lösung ist es bei weitem nicht.

Gespräche sind das Marketing der Zukunft. Nichts ist so effizient, nichts so zielgruppengerecht, nichts so überzeugend wie eine persönlich ausgesproche Empfehlung für eine Marke, ein Produkt, eine Idee.

So heißt es auf der Seite von Mavens, doch dafür müsste man auch ein wenig ins Risiko gehen, auch mit Kritik gut leben können, und auch vernünftig damit umgehen. Wenn Firmen versuchen, durch Merhfachpostings Kritik zu entwerten, schießen Sie sich in den meisten Fällen selber ins Knie. Das Echo bei der „Enttarnung“ wird in keiner Weise mehr zu handhaben sein. Daraus resultiert m.E. eine völlig neue Kommunikationspolitik im Netz, die sich durch Nähe und Offenheit kennzeichnet.

Welche Barrieren bei den Unternehmen noch niedergerungen werden müssen zeigt z.B. auch das Beispiel Adical.

So konnten wir bisher noch niemanden für das unserer Meinung nach immer noch gute Konzept der kommentierbaren Banner gewinnen, und die wenigsten Unternehmen sind derzeit flexibel genug, um für Blogs angepasste Kampagnen zu entwerfen.

Die Idee von Mavens und Adical geht wohl in die richtige Richtung, wobei wahrscheinlich noch keiner wirklich sagen kann, welche Formen sich durchsetzten. Es wird also noch einige (Werbe-)Versuche geben, die verpuffen werden.

[Update] Natürlich sollte ebenfalls noch das Beispiel Grey (via Indiskretion Ehrensache und dem werbeblogger) als Negativbeispiel dienen. Und die sollten es ja eigentlich wissen…

Written by nilsn

20 Mai, 2008 at 13:18

next08 – get realtime, baby!

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Videos von den Vorträgen auf der Next08 gibt es hier. Habe noch keinen einzigen Beitrag angeschaut, folglich tue ich mich mit Empfehlungen nicht nur schwer, sie sind mir schlicht nicht möglich. Wenn ich das nachgeholt habe, folgen diese noch (vielleicht).

Wer Interesse an Zusammenfassungen in Textform hat, kann dies bei Off the record tun. Hier gibt es 9 1/2 fazitäre Thesen zur Next.

Der Satz der Sätze gehört aber Felix: Hier der ganze Beitrag:

interessant: um anonym zu bleiben geben manche Teilnehmer auf der next08 ihren vollen Namen, statt ihres Pseudonyms an.

Holger “Der Netzökonom” Schmidt hat dagegen einen vollen Name und ein Pseudonym, folglich kann man Ihm nicht vorwerfen, dass er sonderlich anonym unterwegs wäre. In diesem Beitrag geht es um das Start-Up-Sterben, das momentan scheinbar verstärkt zu beobachten ist. Auf der anderen Seite gibt es noch einen schönen Beitrag zum Thema “Jobmaschine Internet“. Dürfte gerade für diejenigen interessant sein, die einen Einstieg in diese Branche in betracht ziehen.

Get real, it’s time.

Written by nilsn

20 Mai, 2008 at 10:10

Veröffentlicht in Marketing, Web

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Blinde Stars

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Markus Beckedahl von netzpolitik kommentiert bei DIE ZEIT ZUENDER die Forderung der deutschen Stars, Usern den Internetzugang zu kappen, wenn sie Tauschbörsen nutzen. Für Ihn bedeutet dies Zensur, und ich kann seiner Argumentation sehr gut folgen.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, gerade wenn man bedenkt, welch eloquente Künstler sich daran beteiligen. Auch wenn das sicher nicht so gemeint ist, wird von eigentlich hochgeschätzten Menschen gefordert, die Menschen eines hochdemokratischen Mediums zu berauben, weil man sich den neuen Herausforderungen nicht gewachsen sieht.

Ich möchte nicht falsch verstanden werden, natürlich wird geistiges Eigentum und Urheberrechte im Moment mit Füßen getreten, aber die Reaktionen darauf gleichen doch einem Schuss in die Menge. Glaubt Ihr den wirklich, die Verbreitung von Musik würde dadurch aufhören? Glaubt Ihr nicht auch eher, die Jugend würde weiterhin die Dateien von Nootbooks, MP3 Playern oder CD’s auf den Schulhöfen tauschen, auch wenn der ein oder andere kein Zugang mehr hat?

Fangt endlich an euch den neuen Herausforderungen zu stellen, da liegen auch Chancen!

Dank des Internets erhalten heute weit mehr Musiker Aufmerksamkeit als früher. Statt einigen wenigen bekommen viele etwas vom Kuchen ab. Markus Beckedahl

Den ganzen Kommentar gibt es hier, die Klageschrift der Künstler hier.

Written by nilsn

16 Mai, 2008 at 13:57

Veröffentlicht in Music, Politics

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