Nummer 15

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Der 100.000 Euro Job

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Wenn man mehr über die Projekte erfahren möchte, hält das Buch nicht das was es verspricht, aber das ist nicht schlimm. Den die einzelnen Projektberichte, die unter dem Dach „Der 100.000 Euro Job“ entstanden sind, wirken in Text und Bild teilweise ein wenig abstrakt, was Ihre Klasse aber nicht schmälern soll. Die Geschichten und Berichte darum machen die Atmosphäre des Buches aus. Egal ob man die Kapiteleinleitung von Frédéric Valin hervorhebt, oder doch die Texte von Lisa Rank. Als aufmerksamer Blogleser kannte ich den ein oder anderen Beitrag schon, wie „Meine Armut kotz mich an“ von Mercedes Bunz (hier zum Text) oder „1984“ von Johnny Hausler bei Spreeblick (Teil 1, Teil 2).

Egal, das Buch bietet ein breiten und klaren Blick auf das Thema „Arbeit“. Es lässt einen über seine Situation reflektieren, man beginnt sich Gedanken zu machen, man lässt sich aber auch einfach mitnehmen. Was kann man mehr von einem Buch verlangen.

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Written by nilsn

26 Juni, 2008 um 16:23

Veröffentlicht in Books

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