Nummer 15

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Kinder, Kinder, ist das leicht!

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Achtung! Die Abbildung ist nicht zum ausschneiden und entspricht auch nicht dem Original. Die Größe und Form weicht wahrscheinlich stark vom Original ab. Sie dient ausschließlich der Veranschaulichung.

Gestern war ich mit einigen Freunden noch in einer Kneipe und habe das ein oder andere Weizen getrunken. Einer meiner Kumpels hat aus seinem Spanienurlaub ein „simples“ Spiel mitgebracht. Vier Holzteile sollen zu einem „T“ zusammengelegt werden. Nun klingt das alles nicht furchtbar schwer, ist es aber. Wir waren zu Dritt, und haben sehr lange Zeit und sehr viele Weizen gebraucht, bis wir dieses T fertiggestellt hatten.

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Written by nilsn

21 August, 2008 at 17:38

Veröffentlicht in Life, Marketing, PR

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Sommerloch

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Bisher kannte ich das Sommerloch eigentlich anders, dachte meine Sendungen im Fernsehen machen eine Pause, die Nachrichten finden Platz für Nischenthemen – die eigentlich eher ein Gewinn für das Produkt sind – und in den Zeitungen, Blogs und Magazinen läuft ebenfalls eher nichtiges. Nun kann man sich natürlich zurecht fragen, ob dies in der Medienlandschaft ein Qualitätsverlust ist, oder ob solche Randschauplätze nicht eigentlich immer einen festen Platz erhalten sollten, also Quasi der Longtail Einzug in die Primetime erhalten sollte. Doch dieser Gedanke sollte nur am Rande mal erwähnt werden.

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Written by nilsn

5 August, 2008 at 11:56

Veröffentlicht in Life, Music, Videos, Youtube

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Security advice

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Ich habe jetzt schon des Öfteren die Erfahrung gemacht, es scheint also was dran zu sein. Mir macht das Leben einfach mehr Spaß wenn mir die Sicherheit fehlt. Egal ob beruflich oder privat, ob es das Liebesleben betrifft, eine Entlassung, Geldsorgen oder was auch immer. Klar, dass Leben ist schwerer, man schläft auch schlechter, man(n) – zumindest ich – trinkt auch mehr. Aber es ist richtig was los. Man spürt dass man lebt, man spürt das sich was bewegt, wenn man bereit ist sich selber zu bewegen.

Ich habe gute Freunde die Arbeiten – ich finde das auch gut – aber diesen Trott, den finde ich nicht gut. Aufstehen, Arbeiten und dann der ruhige Feierabend. Das ist so monoton, aber ’sicher‘. Aber sicher ist nicht immer gut. ‚Sicher‘ kann synonym mit ‚Langweilig‘ verwendet werden. Und das Paradoxe an der Sache, dahin strebe ich auch. Dafür Studiere ich, dafür lege ich mich ins Zeug, dafür schließe ich meine Altersversorgung ab (das ist aber auch eher gut). Aber was ist, wenn sich alle meine Wünsche erfüllen, sofern das meine wirklichen Wünsche sind. Ich hab dann einen guten Job in einer großen Firma, aber in der Firma kreativ und/ oder innovativ zu sein ist schwer. Verstaubte Strukturen, lange zermürbende Geschäftsgänge. Dann gibt man auf, es wird nach Vorschrift gearbeitet, nicht mehr und nicht weniger. Langweilig?! Dann lieber einen unsicheren Job, vielleicht Freiberufler? Aber was sagt die Familie? Vielleicht doch mehr Sicherheit? Schaffe ich das alles überhaupt? Keine Ahnung! Aber vielleicht ist das auch die Spannung die ich so Liebe. Aufwand ohne das Wissen was es bringt. Nicht sein Handeln nach irgendwelchen ökonomischen Prinzipien ausrichten. Arbeiten aus Leidenschaft, arbeiten nicht als Pflicht sondern als Hobby begreifen. Genau so sollten Kinder auch lernen, nicht weil Sie es müssen, nicht weil es gut für Sie ist. Nein, weil es Spaß macht – natürlich nicht immer, dass ist mir auch klar – aber zumindest temporär. So handelt man doch auch in der Liebe, nach dem Herzen, nach dem Gefühl oder nach dem Grad der Trunkenheit, aber nie nach Verstand.

Written by nilsn

30 März, 2008 at 21:36

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Wenn der Traum zum Alptraum wird

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Zugegeben, als ich die Überschrift im Reader lass, ich hatte was Lustiges erwartet. Daran gemessen, bin ich ziemlich enttäuscht worden. Aber daran lässt sich dieses Portrait nun wirklich nicht messen. Mich hat diese Geschichte so mitgenommen, weil Sie soviel über die Welt erzählt, dass es mir den Hals zuzieht.

„Mit Aktentasche, ohne Papiere“ ist ein Porträt von Christian Maier:

Valentin Ignace ist ein afrikanischer Flüchtling, der davon träumt ein berühmter Geschäftsmann zu sein. Dass er nichts zu verkaufen hat, kümmert ihn nicht.

Written by nilsn

18 März, 2008 at 14:21

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