Nummer 15

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Es ist amtlich!

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Nur falls jemand in irgendeiner Form an meiner Kompetenz zweifeln sollte, jetzt wurde sie von hochdekorierter Stelle bestätigt (siehe Bild nach dem Klick). Doch der eigentliche Dank gilt Peter Böhling und Daniel Häuser für dieses tolle Magazin.

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Written by nilsn

3 April, 2009 at 14:53

Veröffentlicht in Life, Medien

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Digitale Selbstoffenbarung

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Die Frage nach der Menge an Informationen die eine Privatperson im Netz preisgeben sollte ist schon etwas älter, zumindest in Internetjahren gerechnet. Meine Meinung habe ich hier glaube ich schon des Öfteren niedergeschrieben. Es muss letztlich jeder selber wissen, aber auch über das nötige Wissen bezüglich der Gefahren verfügen. Daher sollte wie so oft die Aufklärung im Vordergrund stehen. Medienkompetenz muss einfach auf den Lehrplan, damit ein Bewusstsein für die Gefahren der digitalen Entblößung entsteht.

Auf eine etwas andere Art macht dies Andy Strauß im WDR Poetry Slam, und das ist sehr unterhaltsam und eine gute Art Menschen für das Thema zu sensibilisieren.

WDR Poetry Slam (Runde 20) – Andy Strauß

youtube.com (via)

Written by nilsn

10 März, 2009 at 14:36

Peter Böhling von Clap im turi2 Interview

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bulo

Clap ist ein Branchenmagazin, dass kostenlos zu beziehen ist. Finanziert wird es durch Werbeeinnahmen, und dies scheint derzeit recht gut zu laufen. Vielleicht kommt es auch im todgesagten Printsektor auf die richtigen Strategien und Produkte an. Der Ansatz liest sich auf jeden Fall sehr innovativ, und ich freue mich schon auf mein erste Exemplar.

Das Interview offenbart einem auf jeden Fall einen sehr sympathischen und offenen Macher, der mit Daniel Häuser den Schwerpunkt auf eine gute und unangepasste Machart legt. Hier das Interview auf turi2.

Written by nilsn

19 Februar, 2009 at 13:00

Interview mit Dieter Rappolt

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turi2_dieterrappolt

Screenshot: turi2.tv

Dieter Rappolt von Knallgrau wurde von turi2.tv auf den Münchner Medientagen interviewt. Es stellt eine wunderbare Zusammenfassung dar, wie Unternehmen sich zukünftig aufstellen müssen. Entscheidend dabei ist nicht die Frage, welche Dienste einen Hype erleben oder in der Nutzung nachlassen (sowohl aus Publisher als auch aus Konsumentensicht). Viel entscheidender ist die Einsicht, dass es mehr Kanäle gibt die bedacht werden müssen. Um im seinem Bild zu bleiben, der Kuchen ist nicht mehr dreigeteilt (TV, Print, Radio), sondern er zerfällt in weitere Brösel (Blog, Mikroblog, Community, Forum usw.). Also kein „entweder/ oder“ Denken, sondern den gesamten Kuchen im Auge haben und entsprechend bedienen.

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Written by nilsn

27 November, 2008 at 13:17

Wer ist hier die Katastrophe?

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Ich habe mich ja darüber aufgeregt, dass es keine guten deutschen Serien gibt (hier). Ich glaube, ich habe die Antwort gefunden. Weil keiner sie sehen würde. Als Beispiel hatte ich Californication genannt, aber auch Dexter zähle ich dazu. Schaut man sich die aktuellen Quoten bei DWDL an, komme ich nicht umhin mich zu wundern. Wurde sie schließlich durchweg positiv vom Feuilleton und der Blogosphäre beurteilt (z.B. hier, hier und hier).

Nun ist ja der Kritiker nicht dem Geschmack der Masse unterworfen, aber selbst da zeichnet sich ein anderes Bild ab. In meinem gesamten Freundeskreis wird die Serie als Herausragend beurteilt, mir geht es nicht anders, wie hier zu lesen ist. Aber warum schaut sie dann keiner?

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Written by nilsn

28 Oktober, 2008 at 15:24

Veröffentlicht in Life, Medien

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Musik- und Comedyfernsehen trägt sich zu Grabe

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Zwei Meldungen sind da bei DWDL aufgeschlagen, die mich dann doch aufhorchen ließen. Die erste Meldung befasste sich mit der Einstellung des eigenständigen Senders Comedy Central. Der wird nur noch auf Nick von 20:15 – 06:00 Uhr laufen. Eigentlich ist mir das relativ egal, aber wenn man sich den Artikel durchließt, kann ich mir ein Grinsen nur schwer verkneifen. Als „Todesursache“ macht der DWDL Redakteur die Sendung Money Express verantwortlich, die im Nachtprogramm gelaufen ist. Und ehrlich gesagt ist es nicht schwer im da zu folgen. Comedy ist nach meiner Auffassung ein Late-Night Angelegenheit, und zu dieser gab es nur die unterirdischen Call-TV Sendungen. Nun ist die Trauer nicht sonderlich große, wenn etwas stirbt das kaum gelebt hat. Schaut man sich aber die eigentlichen Ziele an, schwingt doch ein wenig Wehmut mit.

Andorfer träumte vor dem Sendestart im Herbst 2006 noch davon, einmal Kooperationspartner des Köln Comedy Festivals, Veranstalter von StandUp-Comedy-Tourneen oder Veranstalter eines eigenen Comedypreises zu werden. Man wolle alle Arten der Comedy zeigen, „nur nicht Mainstream“, so Andorfer damals. [Quelle]

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Written by nilsn

23 Oktober, 2008 at 15:10

Veröffentlicht in Medien, Musik

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Frustriert und verwundert

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Ein Frage habe ich mir dann doch gestellt, als ich gestern zum zweiten Mal Californication mit David Duchovny gesehen habe. Ist Amerika nicht zu prüde für solch ein Format?
Die Antwort kenne ich ehrlich gesagt nicht, da ich weder die USA besucht habe, noch kenne ich Amerikaner die mir in dieser Sache weiterhelfen könnten. Mein subjektives Bild zeigt da eher eine sex- und homophobe Nation, die seine Gesellschaft vor allem zu schützen gedenkt.

Dies Bild wird von folgenden beiden Beispielen unterstützt. Haben wir also einmal eine Brust ohne Warze, einmal eine mit einer, die aber nur eine halbe Sekunde zusehen ist. Dagegen steht aber eine gigantische Pornoindustrie. Oder nehmen wir oben erwähntes Californication, dort haben wir Brüste und Hintern im fünf Minutentakt. Darüber hinaus wird sich munter über Analverkehr, Scharmlippen und vieles mehr unterhalten. Herrschen also im Pay-TV andere Gesetze, oder ist mein Bild ein völlig falsches? Vielleicht zeichnet die USA sich aber auch durch eine gewisse Ambivalenz aus.

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Written by nilsn

7 Oktober, 2008 at 14:57

Veröffentlicht in Medien, Movies

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DIE ZEIT über blockierende Leser

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Gerade beim Medienweblog Medienrauschen gesehen, dass nun auch DIE ZEIT angst vor dem Adblock-Plus hat. Allerdings machen Sie nicht den Fehler, den aus meiner Sicht damals N-TV gemacht hat, und kriminalisierten die Leser.
Nur mal als Gedankenansatz eines PRlers: Da wird Geld für Imagekampagnen in die Hand genommen, es wird versucht neue Zielgruppen zu gewinnen. Aber wenn die technikaffine Userschaft technische Mittel benutzt, wird man rotzig und wirft ihnen Diebstahl vor? Derzeit ist es laut ZEIT gerade einmal 1 % der Nutzerschaft. Gut, das werden mehr, aber sollte ich da nicht anders reagieren? Das Signal ist doch klar, die Werbung nervt den Leser.  Sollte man da nicht lieber Werbung anbieten, die weniger nervt? So sagt Adblock-Plus-Entwickler Wladimir Palant zurecht im Artikel:

„Ich hoffe, dass jetzt die Einsicht wächst, dass die momentan so verbreitete aufdringliche Werbung insbesondere mit Animationen und Sound kein guter Weg ist.“

Ich füge noch ergänzend hinzu, auch Pop-up’s abzuschaffen. Ansonsten kann man mit dem Artikel der ZEIT schon recht zufrieden sein, objektiver als die N-TV Variante ist er allemal. Und die Überschrift ist, sagen wir mal, kreativ.

Written by nilsn

25 September, 2008 at 09:24

Olympionesk!

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Hier mal ganz kurz verlinkt, weil sensationell lustig. Bsirske rudert zurück.

[via]

Written by nilsn

5 August, 2008 at 13:15

Veröffentlicht in Medien, Web

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Der Kaiser ist Nackt!

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Nun bin ich ja auch volontierter PRler, insofern vorgeimpft, was die Mechanismen der Branche angeht. Wer das Spiel zwischen Journalisten und der Branche einmal in Textform nachempfinden möchte, dem empfehle ich einen Klick zu SpOn. Hier am Beispiel „Mode“, aber wie der Herr Dahlmann richtig anmerkt, gilt das auch für andere Branchen.

Journalisten, selbstredend nicht alle, sind auch nur Menschen. Also Menschlich sind Sie wohl alle, aber manche sind halt Integer, zumindest mehr als andere. Hä, na gut, ein Beispiel. Es soll Reisejournalisten geben, die pilgern über die ITB, halten Ausschau, Ausschau nach Pressereisen. Fliegen umsonst, wohnen umsonst, und schreiben das, was der Veranstalter will, der hat ja dafür bezahlt. Noch ein kleiner Infokasten mit Namensnennung und der Artikel ist Druckreif.

In Punkto Mode ist es aber scheinbar noch ein wenig verhurter, wie Christian Krug schreibt.

Und nur eine Person hat den Mut auszusprechen, was die meisten denken: Suzy Menkes, 64, von der „International Herald Tribune“, seit 20 Jahren die Scharfrichterin der Branche und die Einzige, die aus der Menge ruft: Der Kaiser ist nackt! An ihr lehnt das Kollektiv der Rückgratlosen wie ein Betrunkener an einer Statue. Seht her, eine von uns! Die Suzy. Spiegel Online, Christina Krug

Tja, das ist halt das normal Tagesgeschäft. Geben und nehmen, ein fragwürdige Win-Win Situation, weil einer auf der Strecke bleibt, der Leser, und der Zahlt ja auch für sein Magazin.

Written by nilsn

3 Juli, 2008 at 13:20

Veröffentlicht in Marketing, Medien, PR

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Es kann nur einen geben!

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Manchmal bekommt man die Möglichkeit es sich sehr einfach zu machen. Warum sollte ich die nicht mal nutzen? Aber von Anfang an: Es gibt ja die ewige Diskussion zwischen Print und Onlinern, die – mit Verlaub – einem Freund von beiden übel aufstößt. Nun kann man sich die Mühe machen einen eigenen Beitrag zu verfassen. Sich darüber aufregen, Stellung beziehen, Argumente anbringen wie: „In der Bahn am frühen Morgen fällt es schwer online Zeitung zu lesen“, oder „Was in der Zeitung steht, das ist doch alles kalter Kaffee von gestern“. Man kann es aber auch anders angehen, und zwar so wie Malte Welding in der Netzeitung.

Was sich nicht ändern wird, ist, dass guter Journalismus von Neugier getrieben ist, von der Suche nach der treffendsten Formulierung, dem besten Bild, der Perspektive, die so noch niemand eingenommen hat. […] Ob der Artikel dann in Form von Pixeln oder Druckerschwärze erscheint – das ist eine Frage von Wirtschaftlichkeit und Geschmack. Malte Welding in der Netzeitung

Ich bin fast geneigt, nein ich bin geneigt, zu sagen, Sie können diese Meinung auch als die Meinige betrachten.

(via)

Written by nilsn

3 Juli, 2008 at 12:39

Veröffentlicht in Life, Medien, Web

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Doppelpass über die Oder

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Was macht man, wenn ein Spiel zwischen Deutschland und Polen ansteht, sich aber keine schmutzigen Emotionen hochschaukeln wollen? Klar, man schaukelt selber. Erleichtert wurde dieser „gelungene“ Coup durch die Tatsache, dass der Springer Verlag in beiden Ländern eine auflagenstarke Boulevardzeitung hat (Bild und Fakt).

Und wie man bei der Zeit nachlesen kann, findet RTL das auch noch alles super. Was ich dagegen super finde, dass sich die beiden Trainer völlig entspannt zeigen. Auch schöne finde ich das ein gebürtiger Pole, der nun für Deutschland spielt, seinen doppelten Torerfolg mit viel Respekt feiert. Auch das sollte man nicht überbewerten, aber es leistet trotzdem seinen Beitrag, damit solche Szenen weniger werden. Vor allem wenn die Medien den Funken „in die gludernde Lot, in die gludernde Glut, in die lodernde Flut“ – ääh? Sie wissen schon…

via Fooligan;

Written by nilsn

10 Juni, 2008 at 09:25

Veröffentlicht in Medien, Politics, Sport

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Kompakter Durchschnitt

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Als ich heute auf dem Weg in die Agentur war, bekam ich noch von einer hübschen jungen Dame eine „Welt Kompakt“ in die Hand gedrückt. Umsonst ist ja immer gut, dachte ich.
In der U-Bahn habe ich mich dann an die Lektüre dieses Formats gemacht. Wo wir gerade beim Format sind, das ist noch das Beste am diesem Printerzeugnis. Ähnlich wie die Frankfurter Rundschau erscheint sie im praktischen halbnordischen Format, was gerade in der Bahn zu einem erhöhten lesevergnügen führt bzw. führen würde, wenn die Artikel besser wären.

Sie wird durchgehend vierfarbig gedruckt, legt besonderen Wert auf Aktualität und richtet sich mit kurzen Texten an jüngere Leser. Stellenweise wirbt der Slogan „Die erste Zeitung to go“. Wikipedia;

So steht es in der Wikipedia, und bestätigt auch meinen Eindruck. Auf der Titelseite findet sich auch gleich die Hammergeschichte. „EU Abgeordnete stellen zu viele Fragen?“ Das kann man ja auch machen, aber auf der Titelseite? Und dann noch die ganzen Fragen auflisten weil alles so furchtbar witzig ist?

Wie auch immer, der Rest der Zeitung ist ebenfalls eher Fastfood Journalismus. Und dass der Redaktionsschluss um Null Uhr liegt, hebt die Welt zwar hervor, nach vorne bringt es die Zeitung aber auch nicht, für den Sport ist es aber wohl ganz gut. Ich bleibe da lieber bei meinen altbewährten Zeitungen.
Das hier aber kein falscher Eindruck entsteht, besser als die Bild ist sie schon, und wer für 70 Cent eine kurzweilige Informationsquelle braucht, who cares? Wenn ich die Welt noch mal in die Hand nehme, dann nur für umsonst.

Written by nilsn

22 April, 2008 at 09:04

Veröffentlicht in Mediales

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Läuft!

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Es gibt derzeit zwei Debatten/ Themen mit denen ich mich beschäftige, anderseits aber auch nicht. Einmal geht es um Angela Merkel, einmal um Mattias Schweighöfer. Die eine hatte Ihre Brüste ausgepackt, zumindest den oberen Bereich – Der Fachmann und Kenner pflegt hier von einem Dekolleté zu sprechen. Der andere sagte ebenfalls nichts, er machte aber ein recht eindeutiges Zeichen, was in der Interpretation zu Uneinigkeit führt [1][2]. Und warum mich beides weder schockiert noch über den maßen interessiert?

Zum Fall „Merkel“: Mir ist es relativ egal, wie sich Politiker anziehen. Merkel hat jedes Recht sich so zu kleiden, wie Sie möchte. Die Medien haben jedes Recht, diesen öffentlichen Auftritt zu kommentieren und zu beurteilen wie Sie möchten. Dass manche das Thema boulevardesk und sexistisch angehen, gefällt mir nicht. Trotzdem möchte man rufen: Was zum Teufel überrascht euch so an der Berichterstattung?

Zum Fall „Schweighöfer“: Ich habe nie verstanden warum man die Gilde der Schauspieler immer für so Intellektuell hält. Ich gestehe natürlich ein, dass die Dichte wohl höher ist, da auch eine intensivere Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen oder politischen Themen erfolgt. Doch ich halte es für einen Fehler allen blind das Talkshowgelaber abzukaufen, auch hier gibt’s die Blinden unter den Zyklopen. Und der ein oder andere sagt oder macht vielleicht auch mal Sachen die in der Nachbetrachtung nicht sonderlich gut ankommen. Ich finde seine Aktion nicht sonderlich gelungen – auch nicht dieses Interview – aber so schlimm ist das Ganze dann auch irgendwie nicht.

Frédéric Valin sagte dazu Si tacuisses, vielleicht gilt das ja auch für mich…

Written by nilsn

14 April, 2008 at 17:21

Veröffentlicht in Mediales

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Verwechslungsgefahr

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Verwechselt eigentlich noch jemand außer mir die ganze Zeit, wer hier das Model und wer der Freak ist?

Komische Sendung…

Written by nilsn

11 April, 2008 at 11:20

Veröffentlicht in Mediales

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