Nummer 15

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Wie geil ist das denn!

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via werbeblogger.de

Werbeanzeigen

Written by nilsn

18 November, 2009 at 18:45

Veröffentlicht in Life, Medien, Videos

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Ertrunken

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ddad_ausschnitt

Wenn ich mich richtig erinnere, dürften es die ersten Printmotive hier sein. Was nicht zuletzt an der Qualität derer liegt. Don’t drink and Drown ist uneingeschränkt unterstützenswert, keine Frage. Doch sind die Anzeigen mir fast schon ein wenig zu stylisch. [via]

Beide in voller Größe nach dem Klick:

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Written by nilsn

23 Februar, 2009 at 17:40

Veröffentlicht in Advertising, Marketing

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Peter Böhling von Clap im turi2 Interview

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bulo

Clap ist ein Branchenmagazin, dass kostenlos zu beziehen ist. Finanziert wird es durch Werbeeinnahmen, und dies scheint derzeit recht gut zu laufen. Vielleicht kommt es auch im todgesagten Printsektor auf die richtigen Strategien und Produkte an. Der Ansatz liest sich auf jeden Fall sehr innovativ, und ich freue mich schon auf mein erste Exemplar.

Das Interview offenbart einem auf jeden Fall einen sehr sympathischen und offenen Macher, der mit Daniel Häuser den Schwerpunkt auf eine gute und unangepasste Machart legt. Hier das Interview auf turi2.

Written by nilsn

19 Februar, 2009 at 13:00

Pressemitteilung

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„Nummer 15“ jetzt auch als Zeitung

Es gibt doch noch gute Nachrichten für die Freunde des Gedruckten. Aus dem Internet schallen die „Print ist Tod“ rufe, doch der Blog „Nummer 15“ geht einen Weg in die andere Richtung. Er hat einen Verlag gefunden, der Ihm für das Verlegen ein unbestätigte Summe zu zahlen bereit ist. Unbestätigten Quellen zu Folge soll sich das Angebot im oberen Centbereich bewegen.

Erscheinen wird Sie als Beilage, aller Vorrausicht nach in der Bäckerblume. Hier sieht der Blogbesitzer und Autor auch die größte Schnittmenge mit seiner Zielgruppe. Den Blog soll es aber weiterhin geben, lässt er verlauten.

Als Grund für seinen Schritt gibt er Langeweile und Perspektivlosigkeit an.

[Quelle]

[via]

Written by nilsn

16 Juli, 2008 at 22:40

Veröffentlicht in Marketing, Medien, Web

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Es kann nur einen geben!

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Manchmal bekommt man die Möglichkeit es sich sehr einfach zu machen. Warum sollte ich die nicht mal nutzen? Aber von Anfang an: Es gibt ja die ewige Diskussion zwischen Print und Onlinern, die – mit Verlaub – einem Freund von beiden übel aufstößt. Nun kann man sich die Mühe machen einen eigenen Beitrag zu verfassen. Sich darüber aufregen, Stellung beziehen, Argumente anbringen wie: „In der Bahn am frühen Morgen fällt es schwer online Zeitung zu lesen“, oder „Was in der Zeitung steht, das ist doch alles kalter Kaffee von gestern“. Man kann es aber auch anders angehen, und zwar so wie Malte Welding in der Netzeitung.

Was sich nicht ändern wird, ist, dass guter Journalismus von Neugier getrieben ist, von der Suche nach der treffendsten Formulierung, dem besten Bild, der Perspektive, die so noch niemand eingenommen hat. […] Ob der Artikel dann in Form von Pixeln oder Druckerschwärze erscheint – das ist eine Frage von Wirtschaftlichkeit und Geschmack. Malte Welding in der Netzeitung

Ich bin fast geneigt, nein ich bin geneigt, zu sagen, Sie können diese Meinung auch als die Meinige betrachten.

(via)

Written by nilsn

3 Juli, 2008 at 12:39

Veröffentlicht in Life, Medien, Web

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Kompakter Durchschnitt

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Als ich heute auf dem Weg in die Agentur war, bekam ich noch von einer hübschen jungen Dame eine „Welt Kompakt“ in die Hand gedrückt. Umsonst ist ja immer gut, dachte ich.
In der U-Bahn habe ich mich dann an die Lektüre dieses Formats gemacht. Wo wir gerade beim Format sind, das ist noch das Beste am diesem Printerzeugnis. Ähnlich wie die Frankfurter Rundschau erscheint sie im praktischen halbnordischen Format, was gerade in der Bahn zu einem erhöhten lesevergnügen führt bzw. führen würde, wenn die Artikel besser wären.

Sie wird durchgehend vierfarbig gedruckt, legt besonderen Wert auf Aktualität und richtet sich mit kurzen Texten an jüngere Leser. Stellenweise wirbt der Slogan „Die erste Zeitung to go“. Wikipedia;

So steht es in der Wikipedia, und bestätigt auch meinen Eindruck. Auf der Titelseite findet sich auch gleich die Hammergeschichte. „EU Abgeordnete stellen zu viele Fragen?“ Das kann man ja auch machen, aber auf der Titelseite? Und dann noch die ganzen Fragen auflisten weil alles so furchtbar witzig ist?

Wie auch immer, der Rest der Zeitung ist ebenfalls eher Fastfood Journalismus. Und dass der Redaktionsschluss um Null Uhr liegt, hebt die Welt zwar hervor, nach vorne bringt es die Zeitung aber auch nicht, für den Sport ist es aber wohl ganz gut. Ich bleibe da lieber bei meinen altbewährten Zeitungen.
Das hier aber kein falscher Eindruck entsteht, besser als die Bild ist sie schon, und wer für 70 Cent eine kurzweilige Informationsquelle braucht, who cares? Wenn ich die Welt noch mal in die Hand nehme, dann nur für umsonst.

Written by nilsn

22 April, 2008 at 09:04

Veröffentlicht in Mediales

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Fehler in der Matrix – Mein kleines Déjà-vu

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Da ahnt man nichts böses, und wird in die vollkommene Ahnungslosigkeit geworfen. Ich war bei meinen Eltern zu Besuch – Wäsche und so – und habe kurz in die Hannoversche Allgemeine geschaut, während die Trommel Wäsche trommelte. Ein Artikel über den FC Barcelona, macht auch Sinn vor dem Spiel gegen Schalke. Ich habe Ihn gelesen, und mich – nach dem ich noch den Kühlschrank meiner Eltern erleichterte – mit meiner nunmehr sauberen Wäsche auf den Weg nach Hause gemacht. Am Bahnhof erwarb ich noch gegen einen gewissen Monetären gegenwert eine Süddeutsche Zeitung. Als ich mich mit einem Kaffee und einer Lucky Strike Filterzigarette an die Lektüre der selbigen machen wollte, wurde ich stutzig. Den ersten Artikel schien ich schon zu kennen, nein ich war mir sicher. Ich guckte auf das Datum, und stellte fest eine tagesaktuelle Zeitung in der Hand zu halten. Nach langen nachdenken, viel mir irgendwann ein, dass ich die HAZ gelesen hatte. Letzte Rettung Internet um mich nicht für Krank zu halten. Und siehe da: „Söhne des Dreiecks“ gibt es hier, und hier, und hier usw.

Glückwunsch Herr Reng, der Artikel ging ja durch die Presse. Kann ich verstehen, schlecht war er nicht. Dafür aber das Spiel, die Hochzeiten des FCB sind tatsächlich vorbei. Aber bei dem Nachwuchs wohl nicht lange…

Written by nilsn

11 April, 2008 at 10:47

Veröffentlicht in Mediales

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