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Social Networking Challenge

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Man gebe Nutzern von verschiedenen Social Networks das zu vermarktende Telefon, lasse sie in einem gewissen Zeitfenster ihre Freunde einladen, und dann trifft man sich zu was auch immer. Mir geht es jetzt weniger um das Video, weil es auch eher von durchschnittlichem Unterhaltungswert ist, aber die Idee ist cool. Solche Ansätze schreien nach meinem Empfinden nach einer Weiterentwicklung.

Social Networking Challenge

youtube.com

Werbeanzeigen

Written by nilsn

25 September, 2009 at 14:03

Eingabe beliebig

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autistVZ

Manchmal sind die recht schlichten Ideen tatsächlich sehr lustig, und sorgen auch für einen guten viralen Drive (nur meine Vermutung). So verspricht AutistVZ mit dem Claim „Hast du schon deine Ruhe?“ wohl auch ebendiese. Beliebige Anmeldung, und Links zu anderen Networks, um seine Accounts zu löschen. Schlichte und gute Idee, dessen Urheber nicht sonderlich schwer zu recherchieren ist. Also los, und abmelden!

[via BrainWash]

Written by nilsn

21 September, 2009 at 18:43

Vodafone startet Corporate Blog

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vf

Was ich sehr bemerkenswert finde, weil ich eine ungefähre Vorstellung von den Gefahren habe. Wie ich aus Erzählungen weiß, unterscheiden Dienstleister aus der Kommunikationstechnologie ihre Kunden in zwei Gruppen. Beiden unterstellt man die Bereitschaft, mit anderen über die Produkte zu reden. So dienen die Einen als klassische Multiplikatoren, die Marke und Produkt bei Freunden und Bekannten bewerben (weil sie zufrieden sind). Was der Umkehrschluss ist und bedeutet, liegt dabei auf der Hand. Unglücklich an Verträge gebunden zu sein, kann also Geld und Imageschaden im Gleichen bedeuten.

scvfUnd unter dieser Wissensgrundlage betritt nun Vodafone die sozial Mediale Welt, und öffnet sich dem Publikum mit Ihrem Corporate Blog. Ich finde den Schritt sehr gut und mutig, bin aber auch gespannt wie die Kommentarfunktion in Zukunft genutzt wird. Atmosphärisch wäre es in jedem Fall unschön, wenn Kunden ihren Ärger frustriert aus der Warteschleife in die Kommentare tragen.

Neben dem Corporate Blog ist man schon einige Zeit auf Twitter (1.760 Follower) unterwegs, und hat dort einen sehr lebendigen Account. Darüber hinaus werden auch allerorts die Profile in den verschiedenen Social Communities beworben (siehe Bild). Alles in allem gefällt es mir richtig gut. Letztlich bleibt aber abzuwarten, wie das Gros der User – ohne Marketingbackground – darauf reagiert und mitmacht. Ich wünsche viel Erfolg dabei!

Written by nilsn

2 Juli, 2009 at 14:04

Zensursula und das potential des Social Web

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Ständig war in der letzten Zeit zu lesen, was die deutsche Internetszene für Probleme hat. Zu wenig relevant, zu viele Nerds, und zu selbstreferentiell. Es sind Geschichten, meist kommen sie aus den USA, die uns neidvoll ins Ausland blicken lassen. Dort werden die Erfolge der Social Media Welt gefeiert. Doch eine Ministerin Ursula von der Layen schafft es jetzt doch, dass Potential der deutschen Webgemscheinschaft aufzuzeigen. Es ist nun wirklich nicht zu ihrem Vorteil, und ein sehr netzlastiges Thema zugleich, das mag helfen.

Darüber hinaus hat das Web einige Vorteile, die sich in Kreativität, ehrenamtlichem Engagement und Kompetenz manifestieren. Einen nicht unwesentlichen Teil des Erfolges der usergenerierten Kampagne macht m.E. das Schlagwort #Zensursula aus, das dem Kind sozusagen einen Namen gibt. So ist in der ersten Twitter-Welle auch eher ein pointierter Umgang mit der Netzsperren-Debatte zu beobachten gewesen. Doch dabei sollte es nicht bleiben, es folgte die e-Petition und eine weitere Welle an Retweets. Es bleibt nur zu vermuten, wie viele Mails und Nachrichten über die gängigen Tools an die Freunde gegangen sind.

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Written by nilsn

7 Mai, 2009 at 13:34

Veröffentlicht in Medien, Politics, Social Media, Web

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Reichweitenillusion

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Ich muss noch mal die ein oder andere Beobachtung über Twitter loswerden, was aber weniger ein großes Aufregen ist, eher ein neutrale Betrachtung. Ich stelle in letzter Zeit immer wieder fest, dass Leute mir nur followen um selber einen Follower mehr zu bekommen. Es ist schon etwas befremdlich, wenn diese Accounts es drei Mal in einem Monat versuchen. Wenn ich jemandem nicht folge, ist es in keiner Weise böse gemeint. Ich habe da auch keine festen Regeln, Bauchgefühl und erster Eindruck zählen bei mir. Ist die Timeline interessant oder gar relevant für mich? Aus dem selben Grund bin ich auch keinem Böse, der mir nicht folgt. So ausgewogen wie meine fast gleichen Zahlen aussehen, ist das Verhältnis zwischen folgen und verfolgt werden bei mir nicht. Was man übrigens sehr schnell bei friendorfollow.com prüfen kann.

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Written by nilsn

8 April, 2009 at 10:49

Wenn Unternehmen unsere Freunde werden

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Was zunächst komisch klingt, ist für viele von uns schon lange Realität geworden. Unternehmen tummeln sich inmitten unserer digitalen Kontakte, sind Teil unserer sozialen Umfeldes. Es gab mal Zeiten, da war Werbung noch ein klarer Bruch, ein Unterbrechung des Programms. Da gab es Werbeblöcke, die man nutzte um mal kurz Auszutreten, neues Bier zu holen, oder mal schnell auf dem Balkon eine zu Rauchen. Messbar ist diese Abwanderung im Übrigen wohl kaum, aber das nur am Rande.

Viel entscheidender ist die neue Form der Werbung, die im Internet stattfindet. Diese stellt, vorrausgesetzt sie ist gut gemacht, keinen wirklichen Bruch mehr dar. Mache ich einen Streifzug durch die Social Media Dienste die ich nutze, begegnen mir zuhauf auch Unternehmen. So Kommuniziere ich auf Twitter oder Facebook mit Medien, Sportportalen und anderen Unternehmen – bestenfalls sogar gleichberechtigt – so wie mit meinem sozialem Umfeld. Lese kommerzielle Angebote wie private Blogs. Die Grenzen scheinen bei lebendigen Accounts fast zu verschwimmen. So wird der Leser zum Fan, und der teilt seine Leidenschaft.

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Written by nilsn

3 April, 2009 at 13:57

Wie die Filthy Duke’s die Social Media Dienste nutzen

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filthy_duke

Es kann sehr schnell gehen, wenn man mein Herz erobern möchte. Und da es jetzt nach einer emotionalen Unzulänglichkeit meinerseits klingt, und es vielleicht auch eine ist, sollte ich erzählen worum es geht. In mein Herz geschafft hat es nämlich gerade in kürzester Zeit die Band Filthy Duke, aber was mussten sie dafür tun? Zunächst musste ich irgendwie über ein ihrer Songs stolpern, was heute auf byte.fm passierte. Dann muss der Song mir natürlich so gut gefallen, dass ich das Bedürfnis verspüre ihn noch mal zu hören. In diesem Fall war es Somewhere At Sea, der auf YouTube (hier ihr Kanal) nicht zu finden war. MySpace sollte aber Abhilfe schaffen. Über die Homepage bin ich noch der Facebookgruppe beigetreten, und habe mir ihre Twitter Timeline angeschaut.

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Written by nilsn

30 März, 2009 at 19:52