Nummer 15

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Awesome Internet Lovesong

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Meist sind Songs die von Facebook, Twitter und Co. handeln immer ein wenig sperrig und mäßig lustig. Und irgendwie trifft das auch auf den folgenden zu. Ich bring das Ding dennoch hier, da mich die Babyaffen wirklich überzeugt haben. Zudem geht es dort ja um Liebe und es ist darüber hinaus noch karaoketauglich, da kann man dann nicht widerstehen.

Sit on my Facebook (Internet Love Song)

Written by nilsn

30 August, 2010 at 00:02

Veröffentlicht in Viral

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The Muppets: Bohemian Rhapsody

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Was für ein geiles Video um den neuen Twitter-Account @MuppetsStudio zu bewerben. Und wie das funzt, sensationell!

youtube.com

via elbkind GmbH auf Facebook;

Written by nilsn

27 November, 2009 at 14:47

Sehr schnelle Werbung auf Spreeblick

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sh_spreeblick

Ich hatte gerade noch über meine Egalheit geschrieben, was die Namensgebung im Bezug auf Aktivitäten im Social Media Bereich angeht. Im folgenden Fall ist die Sache allerdings eindeutig, die Tweet-Ads von Spreeblick sind Werbung, und somit Social Media Advertising. So gibt es auf dem Blog ab heute die Möglichkeit, seine letzten drei Tweets als (Quasi)Banner oben auf der Seite einzubinden (siehe Screenshot oben).

Ich hallte die Idee der Spreeblick-Macher für eine sehr gute, da ich von Social Media Advertising als Disziplin relativ überzeugt bin. Die Infrastruktur auf Twitter, Facebook und Co. zu schaffen ist nicht die große Herausforderung. Entscheidend ist der Bums, den man dann auf die Accounts oder Virals oder was auch immer bekommt. Klar ist da qualitativ hochwertiger Content immer ein guter Weg, aber eben keine Garantie. Gerade am Anfang müssen die User auch von dir erfahren und aufmerksam darauf werden, folglich kann es ein spannendes Seeding-Instrument sein. Und in welchem Umfeld sind die Streuverlust dann so gering, wie beispielsweise in großen Blogs? Für größere Unternehmen, die auch ein entsprechende Budgets haben, ist sowas derzeit auch noch relativ erschwinglich. Johnny ruft für den November einen festen Tagespreis von 120 € auf, bei derzeit ca. 654.743 Seitenaufrufen (Page Impressions). Bleibt abzuwarten, wie viele das letztlich machen, und was dabei an Effekt rauskommt.

Written by nilsn

3 November, 2009 at 12:19

Stell dir vor die Müllabfuhr kommt, und keiner freut sich

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Kurz zur Einleitung: Twitter hat heute einen Großputz gemacht, und etliche Spam-Accounts verbannt. Und ich muss zugeben, mich hat der heutige Tag auf Twitter sehr erheitert. (Gut, war jetzt ein wenig eklige Schadenfreude.) Aber die haben sich auch einige verdient. Hier ein Einblick. Wird doch in so einem Moment eines sehr augenscheinlich, und zwar die Fixiertheit auf Zahlen. Ich hatte es hier (Reichweitenillusion) schon angedeutet. Es zählt – zumindest für mich – nicht die Quantität, sondern die Qualität.

Jeder wird mir doch wohl zustimmen, dass das Blocken von Pornoaccounts relativ nervig ist. Darüber hinaus, ist doch jeder einzelne Account, der heute verloren ging mit einer Nullrelevanz hinterlegt. Ein Grund zur Freude, man ist jetzt sauberer!

Und um das klar zu sagen, natürlich freue ich mich über jeden neuen Follower, und mache auch Nachts heimlich und bei Dunkelheit die Beckerfaust, wenn ich wieder bei 500 bin. Es macht einfach mehr Spaß, wenn einem mehr zuhören (sich mit einem austauschen*), keine Frage. Aber die heute gegangen sind, die haben sich nie einen Dreck um uns gekümmert. Keine Träne wert, keine!

*Update:Möchte nicht, dass der Eindruck entsteht ich will nur senden.

Written by nilsn

24 Juli, 2009 at 13:50

Veröffentlicht in Microblogging, Social Media

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Wie die Schönheit von Twitter erklären?

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herr_ad

Wenn ich einem Außenstehenden das Phänomen Twitter erklären soll, gestaltet es sich meist ein wenig kompliziert. Passiert ja gerade dann nichts spannendes, wenn man es zum zeigen gerade braucht. Und mit dem Wort Vorführeffekt hat es ja auch seine tragische Bezeichnung gefunden. Wie nun aber in wenigen Minuten, die ganze Schönheit, Liebe zum Wort und dem Spiel rüberbringen?

Seine eigene Timeline, so gut ist man dann auch nicht. Nun würde sich ja das wunderbare Twitkrit anbieten, macht es für einen Laien aber als Einstieg vielleicht auch etwas zu Bedeutungsschwanger. Doch dann gibt es ja noch diese Sternchen, welche einem aus seiner Schulzeit noch bekannt sein dürfte, und dieses ordnet dann einzelne Tweets der Kategorie Favorites zu.

Nun kann und wird dieses sicher unterschiedlich genutzt. Einige hantieren damit, wie mit einer Bookmark-Funktion, wieder Andere aggregieren so ihre – auch die eigenen – Lieblingstweets. Was mich zum eigentlichen Anliegen dieses Textes bringt, der wunderbaren Twitterapplikation. Die erste mir bekannte ist favotter, sieht und fühlt sich aber ein wenig wie das StudiVZ der Apps an. Nun wurde endlich Abhilfe geschaffen, und favestar.fm ins Leben gerufen. Und hier wird dann das graue Twitter für den Neuen bunt. Ich empfehle nun den Klick auf diesem Link: http://favstar.fm/friends und weil Twitter ja auch vom eigenen Ego getrieben ist, vielleicht noch dieser: http://favstar.fm/users/nilsn

Irgendwie gibt es scheinbar noch eine leichte Diskrepanz zwischen den beiden Diensten. Glaube also, dass Beide noch nicht alles in Gänze erfassen, aber sehr schön ist es dennoch!

[Feel free to follow: @nilsn]

Written by nilsn

13 Juli, 2009 at 11:37

Vodafone startet Corporate Blog

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vf

Was ich sehr bemerkenswert finde, weil ich eine ungefähre Vorstellung von den Gefahren habe. Wie ich aus Erzählungen weiß, unterscheiden Dienstleister aus der Kommunikationstechnologie ihre Kunden in zwei Gruppen. Beiden unterstellt man die Bereitschaft, mit anderen über die Produkte zu reden. So dienen die Einen als klassische Multiplikatoren, die Marke und Produkt bei Freunden und Bekannten bewerben (weil sie zufrieden sind). Was der Umkehrschluss ist und bedeutet, liegt dabei auf der Hand. Unglücklich an Verträge gebunden zu sein, kann also Geld und Imageschaden im Gleichen bedeuten.

scvfUnd unter dieser Wissensgrundlage betritt nun Vodafone die sozial Mediale Welt, und öffnet sich dem Publikum mit Ihrem Corporate Blog. Ich finde den Schritt sehr gut und mutig, bin aber auch gespannt wie die Kommentarfunktion in Zukunft genutzt wird. Atmosphärisch wäre es in jedem Fall unschön, wenn Kunden ihren Ärger frustriert aus der Warteschleife in die Kommentare tragen.

Neben dem Corporate Blog ist man schon einige Zeit auf Twitter (1.760 Follower) unterwegs, und hat dort einen sehr lebendigen Account. Darüber hinaus werden auch allerorts die Profile in den verschiedenen Social Communities beworben (siehe Bild). Alles in allem gefällt es mir richtig gut. Letztlich bleibt aber abzuwarten, wie das Gros der User – ohne Marketingbackground – darauf reagiert und mitmacht. Ich wünsche viel Erfolg dabei!

Written by nilsn

2 Juli, 2009 at 14:04

Eingerahmt und verewigt

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tweet_sm

Gesehen bei @nico, hier die ganze Geschichte von @oetting: Das Gesetz des Schulhofs -> ConnectedMarketing.de

Written by nilsn

2 Juli, 2009 at 09:58

Veröffentlicht in Blog, Marketing, Microblogging, Social Media

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