Nummer 15

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Archive for März 2008

Security advice

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Ich habe jetzt schon des Öfteren die Erfahrung gemacht, es scheint also was dran zu sein. Mir macht das Leben einfach mehr Spaß wenn mir die Sicherheit fehlt. Egal ob beruflich oder privat, ob es das Liebesleben betrifft, eine Entlassung, Geldsorgen oder was auch immer. Klar, dass Leben ist schwerer, man schläft auch schlechter, man(n) – zumindest ich – trinkt auch mehr. Aber es ist richtig was los. Man spürt dass man lebt, man spürt das sich was bewegt, wenn man bereit ist sich selber zu bewegen.

Ich habe gute Freunde die Arbeiten – ich finde das auch gut – aber diesen Trott, den finde ich nicht gut. Aufstehen, Arbeiten und dann der ruhige Feierabend. Das ist so monoton, aber ’sicher‘. Aber sicher ist nicht immer gut. ‚Sicher‘ kann synonym mit ‚Langweilig‘ verwendet werden. Und das Paradoxe an der Sache, dahin strebe ich auch. Dafür Studiere ich, dafür lege ich mich ins Zeug, dafür schließe ich meine Altersversorgung ab (das ist aber auch eher gut). Aber was ist, wenn sich alle meine Wünsche erfüllen, sofern das meine wirklichen Wünsche sind. Ich hab dann einen guten Job in einer großen Firma, aber in der Firma kreativ und/ oder innovativ zu sein ist schwer. Verstaubte Strukturen, lange zermürbende Geschäftsgänge. Dann gibt man auf, es wird nach Vorschrift gearbeitet, nicht mehr und nicht weniger. Langweilig?! Dann lieber einen unsicheren Job, vielleicht Freiberufler? Aber was sagt die Familie? Vielleicht doch mehr Sicherheit? Schaffe ich das alles überhaupt? Keine Ahnung! Aber vielleicht ist das auch die Spannung die ich so Liebe. Aufwand ohne das Wissen was es bringt. Nicht sein Handeln nach irgendwelchen ökonomischen Prinzipien ausrichten. Arbeiten aus Leidenschaft, arbeiten nicht als Pflicht sondern als Hobby begreifen. Genau so sollten Kinder auch lernen, nicht weil Sie es müssen, nicht weil es gut für Sie ist. Nein, weil es Spaß macht – natürlich nicht immer, dass ist mir auch klar – aber zumindest temporär. So handelt man doch auch in der Liebe, nach dem Herzen, nach dem Gefühl oder nach dem Grad der Trunkenheit, aber nie nach Verstand.

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Written by nilsn

30 März, 2008 at 21:36

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Warnung: LANGWEILIG!!! StudiVZ Schnitzeljagd Teil II

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Weiter geht die große Jagd. Den Besucherzahlen auf meinem Blog zur Folge ist das ja ne hoch spannende Sache. Mir macht es keinen großen Spaß, aber ich habe angefangen und bringe es jetzt so objektiv wie möglich zu Ende. Auch wenn die große Aktualität nicht mehr vorhanden ist. Meine Motivation ist eine andere. Ich finde erstens Online Marketing als solches und Community Marketing im speziellen sehr Interessant, daher mein Engagement.

 

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Written by nilsn

30 März, 2008 at 20:10

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Musikfernsehen is dead

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Zugegeben, ich bin nicht sonderlich objektiv, da ich Musikfernsehen respektive Videos seit Jahren gerne schaue. Das ist in letzter Zeit aber sehr schwer geworden. Blöd das es allem Anschein nach auch so bleibt, und warum sagt MTV-Chefin Mühlemann hier.

Mag ja sein das die Dame richtig liegt, zumindest aus ökonomischer sicht. Dann muss ich den Damen und Herren aber jedwedes Bestreben absprechen ein Musiksender zu sein. Betrachtet man einmal das jetzige Programm, es besteht zum größten Teil aus untertitelter oder synchronisierter amerikanischer Zweitverwertung. Egal ob es Next, Exposed, Date my Mom oder irgend ne andere scheiße ist. Ich weiß ja nicht wie MTV Deutschland das mit dem Mutterkonzern abrechnet, wahrscheinlicher  ist es aber deutlich billiger als eine Eigenproduktion. Ich find’s einfach nur schade, da sehr viel Potential verschenkt wird. Wo sind Sendung von Kuttner, Roche, Raab und Ruf. Die muss man ja nicht alle mögen, aber es war im Gegensatz zu dem heutigen Programm zumindest Erfrischend.

Aber die Bemühungen Anspruch ins Programm zu bekommen scheitern, da man wahrscheinlich nicht aus dem Teufelskreis hinaus findet, der den harten aber nötigen Weg beinhalten würde die Klingeltonwerbung sein zu lassen. Warum? Wie soll diese Art der Werbung – die nur mit „sensationell nervig“ beschrieben werden kann – mit einem anspruchsvolleren Programm zusammenpassen?

Für mich bleibt also nur der Weg ins Internetz, aber ich gehöre – dessen bin ich mir bewusst – auch seit Jahren nicht mehr zur Zielgruppe. Aber andererseits ist es ja hier auch ganz in Ordnung, alles so schön bunt hier…

Written by nilsn

28 März, 2008 at 15:06

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Sie standen an den Hängen und Pis(s)ten

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MC Winkel douze points! Und zwar vergebe ich 10 Punkte für diesen und diesen Text, weitere zwei Kreativpunkte gibt es für die Überschrift „Auf Abhängen abhängen“.

Ein kleiner Auszug:

Alba holte die Flasche Schnaps aus der Tasche und bot mir diesen feil. Roch wie Bärenfang. “Bärenfang?”, frug ich. Die Mädchen schauten sich an. “Beréfàh?”. Ich Vollidiot. Wäre ja so, als hätte es in Ostpreußen jemals Sangria gegeben. “Ach was Beréfàh,”, antwortete ich, “ist doch alban, Alba!”.

Ich will mehr…

Written by nilsn

28 März, 2008 at 13:09

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Wird’s doch noch spannend?

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Ich habe ja hier angefangen über die StudiVZ Schnitzeljagd zu schreiben. Nach wenigen Minuten hatte ich auf meinem völlig unbekannten Blog (das ist mehr als ernst gemeint) schon zwei Besucher die nach „studivz schnitzeljagd lösung“ gesucht haben. Sollte da also ernsthaft noch so etwas wie Anspruch erforderlich werden?

Wie gesagt, ich spiele bald weiter…

[Update] Das werde ja immer mehr… Spannung!!!

Written by nilsn

27 März, 2008 at 18:23

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Die Spannende Schnitzeljagd des StudiVZ

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Nun ist es also soweit, die StudiVZ Schnitzeljagd ist da. Aus dem primären Ziel macht StudiVZ auch kein Geheimnis, die Verbindung des Studi- mit dem meinVZ Portal. Ich werde jetzt mal diese Schnitzeljagd mitmachen und weiter darüber berichten.

Aber noch einige Gedanken vorweg. Als ich von der Schnitzeljagd gelesen habe, war ich eher positiv überrascht. Wie auch schon Malte in der Netzeitung bemerkt hatte, die Social Community’s sind eher langweilig geworden. Alle Kontakte sind geknüpft, man hat mit alten wieder gefundenen Freunden alles ausgetauscht. Wozu ist jetzt das Netzwerk noch da, es bietet eigentlich keinen Nutzen mehr. Als Kommunikationsplattform ist es ungeeignet, da es per ICQ, google Talk, Skype oder was auch immer komfortabler ist.

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Written by nilsn

27 März, 2008 at 17:55

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Pflichtfilm

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Ich habe mir „Im Tal von Elah“ noch nicht angesehen, werde dies aber auf jeden Fall noch machen. Das liegt zum einem am Regisseur Paul Haggis, der mit L.A. Crash schon einen der besten Filme überhaupt in die Kinos brachte. Zum anderen versprechen die Meinungen von Johnny Haeusler (Spreeblick) und von Jürgen Armbruster (Filmstarts) auch einiges, widersprechen tun sie sich m.E. nicht. Letzterer ist übrigens für den sensationellen folgenden Satz in seiner Kritik verantwortlich:

„2006 schaffte Haggis mit L.A. Crash als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent in Magath’scher Personalunion gar das Double und räumte selbst die Oscars für den besten Film und das beste Drehbuch ab.“ 

Es geht doch nicht über Fußballvergleiche…

Wo ich gerade beim Thema Film bin, die TV Movie hatte „Siegfried“ mit Tom Gerhardt als Tipp des Tages. Das sind wohl die Momente, bei denen sich – wenn auch kurze – gemeinsame Wege trennen.

Written by nilsn

25 März, 2008 at 16:11

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